FPÖ-Teufel: NÖ Verbindungsbüro in Brüssel schließen

Teuer, ineffizient, unnötig – Geld für EU-Büro besser nutzen

St. Pölten (OTS) – „Das Land Niederösterreich vulgo ÖVP unterhält tatsächlich ein Verbindungsbüro in Brüssel – das NÖVBB. Es soll als Verbindungsglied Niederösterreichs zu den europäischen Institutionen in Brüssel dienen“, zeigte der freiheitliche Wirtschaftssprecher LAbg. Mag. Ing. Reinhard Teufel aus Niederösterreich auf. „Dieses Büro ist teuer, ineffizient und unnötig. Besser wäre es, dieses ‚Ausflugsziel‘ für gelangweilte ÖVP-Funktionäre zu schließen und das so gesparte Geld Landwirten, KMU und Arbeitslosen zur Verfügung zu stellen“, forderte Teufel.

Dass die EU in der Coronakrise bislang völlig versagt habe, könne nicht einmal mehr der fanatischste ÖVP-Eurokrat noch leugnen. Abgesehen davon stelle die niederösterreichische ÖVP gleich drei EU-Abgeordnete. Nämlich Othmar Karas, Lukas Mandl und Alexander Bernhuber. „Wenn diese drei ÖVP-Granden nicht in der Lage sind auch ohne aufwendiges Büro die Interessen Niederösterreichs in Brüssel zu vertreten, dann sind sie ohnehin fehl am Platz“, betonte Teufel. „Es ist daher höchste Zeit das EU-Verbindungsbüro des Landes NÖ in Brüssel endlich zu schließen und das Geld sinnvolleren Verwendungen zuzuführen.

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