SP-Prokop/Haase: „Freuen uns über rege Beteiligung zur Thaliastraße!“

Gezeigte Visualisierungen dienen als Grundlage zur Diskussion und zur Veranschaulichung

Wien (OTS) – An die 100 OttakringerInnen haben am 16. April an der ersten digitalen Konferenz zur BürgerInnenbeteiligung „Thaliastraße NEU“ teilgenommen. Bezirksvorsteher Franz Prokop, Fachleute der Gebietsbetreuung und Mitarbeiter der MA 28 stellten die Eckpfeiler für die Umgestaltung der Thaliastraße vor und betonten, dass alle Vorschläge, Anregungen und Gedanken zur Neugestaltung herzlich willkommen sind und in die Weiterentwicklung der Planung einfließen werden.

„Die Thaliastraße wird zu einer attraktiven Geschäftsstraße entwickelt, die auch im Jahr 2030 noch auf dem neuesten Stand ist. Mit Trinkbrunnen, Sitzbänken, Bäumen und Pflanzen für Schatten wird der öffentliche Raum aufgewertet und es entstehen konsumfreie Zonen. Wir leisten so unseren Beitrag zu den Klimazielen und schaffen gleichzeitig eine Flaniermeile mit attraktiven Geschäften“, erklärt Prokop.

Die Gebietsbetreuung Stadterneuerung betonte, dass sie die AnwohnerInnen mit Flugblättern und Aushängen über die Termine und Beteiligungsmöglichkeiten informiert hat. SP-Klubvorsitzende Susanne Haase ergänzt: „Neben den digitalen Kanälen wie Videokonferenzen, Online-Fragebogen und digitalem Ideenbriefkasten gibt es auch analoge Möglichkeiten, sich in den Prozess einzubringen. Gedruckte Fragebögen liegen in der Bezirksvorstehung und der Gebietsbetreuung Haberlgasse auf. Anregungen können auch telefonisch eingebracht werden. Wir wollen sicherstellen, dass alle AnwohnerInnen sich beteiligen können. Damit auch die Interessen der älteren Generation einfließen, wurde bereits in der Vorbereitung das Kuratorium Wiener Pensionistenhäuser eingebunden.“

Leider gibt es aber bereits unrichtige Behauptungen, die Planung sei schon entschieden. Klubvorsitzende Susanne Haase weist das ausdrücklich zurück und erklärt: „Die gezeigten Visualisierungen stehen stellvertretend für ein mögliches Erscheinungsbild der Thaliastraße. Es versteht sich aber von selbst, dass die Anregungen und Vorschläge der OttakringerInnen berücksichtigt werden. Die Planung erfolgt auf Basis der Beteiligungsergebnisse und wird ungefähr zum Jahresende vorliegen und dann erneut diskutiert.“

[Link zur Beteiligungsplattform] (https://bit.ly/2Vg0q9h)

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