
FPÖ – Kickl: ORF soll bis Ende der Krise auf GIS-Gebühren verzichten
Zeichen der Solidarität mit den derzeit besonders belasteten Bürgern
Wien (OTS) – „Angesichts der schweren finanziellen Folgen der wegen der Corona-Krise gesetzten Maßnahmen fehlt derzeit vielen Österreicherinnen und Österreichern ganz einfach das nötige Geld“, sagte FPÖ-Klubobmann NAbg. Herbert Kickl. Als Beitrag zur Liquidität der Bürger fordert er den Österreichischen Rundfunk auf, bis zum Ende der Krise auf die Einhebung der GIS-Gebühren zu verzichten.
„Ich denke, das ist ein nötiges Zeichen der Solidarität des ORF gegenüber seinen derzeit besonders belasteten Hörern und Sehern. Wenn Banken Kredite und Vermieter die Mieten stunden, wenn Energiekonzerne vorübergehend auf das Inkasso ihrer Rechnungen verzichten, dann kann man das auch vom ORF verlangen“, sagte Kickl.
„Konkret schlage ich den Gebührenverzicht beginnend mit Mitte März vor. Wer seit diesem Zeitpunkt bereits eingezahlt hat oder noch einzahlt, soll die Beträge gutgeschrieben bekommen. Die GIS-Gebühren sollen so lange entfallen, bis die Corona-Krise für beendet erklärt ist und in Österreich wieder ‚Normalbetrieb‘ herrscht“, schlug Kickl vor.
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