
FPÖ – Lausch: Öffentlicher Dienst wurde im Budget „vorsätzlich vergessen“
Wien (OTS) – Als „vorsätzlich vergessen“ betrachtete der freiheitliche Sprecher für die Exekutive NAbg. Christian Lausch das Thema „Öffentlicher Dienst“ im von der schwarz-grünen Regierung präsentierten Budget. „Gerade der Öffentliche Dienst leistet in der Zeit der Krise eine wertvolle Arbeit und einen hochrangigen Beitrag, um die Probleme in unserem Land zu bekämpfen. Diesen 150.000 Bediensteten gilt unser Lob und Dank“, so Lausch.
„Die Freiheitliche Partei hat in ihrer Regierungsverantwortung begonnen, das veraltete Dienstrecht und die Unterfinanzierung der Exekutive aufzubrechen und neue Wege zu beschreiten. Die neue Bundesregierung und vorne voran Vizekanzler Kogler will diesen Weg aber nicht weitergehen und somit wird alles beim Alten bleiben“, erklärte Lausch.
Deshalb bringen der FPÖ-Klubobmann NAbg. Herbert Kickl und er freiheitliche Sprecher für die Exekutive NAbg. Christian Lausch einen Antrag ein, um die mit einem Maßnahmenpaket Exekutive zu stützen. „Dieses Paket beinhaltet unter anderem eine Ballungsraumzulage für Beamte in Polizeidienststellen mit erhöhtem Arbeitsaufwand, Verbesserungen für ältere Mitarbeiter und den Schutz der Privatsphäre“, betonte Lausch.
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