Pressestimme zu DFB und Antirassismus
Frankfurt (ots) – Die Frankfurter Rundschau schreibt zu antirassistischen Gesten von Fußballspielern:
Eine Bestrafung wäre in der Tat absurd: Mündige Spieler prangern Rassismus und Gewalt an – und der Verband bestraft sie für eine Haltung, die er in diversen Antirassismus-Kampagnen bewirbt. Weston McKennie, Jadon Sancho, Achraf Hakimi und andere Sportlerinnen und Sportler, die Zeichen gegen Rassismus und Polizeigewalt setzen – sie sind Vorbilder, keine Täter. Sie haben Applaus verdient, keine Strafe.
Und sie verdienen es, dass wir zuhören: Es geht nicht nur um den Rassismus und die Polizeigewalt in den USA – es geht auch um den Rassismus in unserer Gesellschaft, in unserem Alltag und auch in den Fußballstadien.
Pressekontakt:
Frankfurter Rundschau
Ressort Politik
Telefon: 069/2199-3989
Original-Content von: Frankfurter Rundschau, übermittelt durch news aktuell