
NEOS zu ÖBAG-Chef und Multi-Aufsichtsrat Schmid: Sofortige Abberufung durch Blümel im Interesse der Unternehmen und Steuerzahler_innen
Schellhorn: „Wer selbstverschuldet im Zentrum einer türkis-blauen Schlammschlacht steht, ist nicht geeignet, die wirtschaftlichen Interessen der Republik zu vertreten.“
Wien (OTS) – „Wer sich derart angreifbar macht und selbstverschuldet im Zentrum einer Schlammschlacht der beiden ehemaligen Regierungspartner ÖVP und FPÖ steht, ist weder geeignet, die wirtschaftlichen Interessen der Republik zu vertreten, noch dem Aufsichtsgremium angesehener Unternehmen vorzustehen“, sagt NEOS-Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn zu dem unwürdigen Schauspiel, das Volkspartei und Freiheitliche einander gerade liefern.
Aufsichtsrat, der Unternehmen schadet, ist dem Standort nicht zumutbar
„Wenn Thomas Schmid nicht selbst die längst überfälligen Konsequenzen ziehen will, müssen Finanzminister Gernot Blümel und in seiner Koordinierungsverantwortung auch Bundeskanzler Sebastian Kurz handeln und Schmid endlich von der Spitze der ÖBAG und seinen zahlreichen weiteren Aufsichtsratsmandaten abziehen“, fordert Schellhorn. „Die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler müssen sich darauf verlassen können, dass im Finanzministerium zu ihrem Wohle gehandelt und mit den Staatsbeteiligungen und damit ihrem Vermögen sorgsam umgegangen wird und nicht Parteiinteressen verteidigt werden.“
Schmid müsse im Interesse der betroffenen Unternehmen unverzüglich aus den Aufsichtsräten von Verbund – wo er sogar den Vorsitz führt -, OMV und Lotterien abberufen werden. „Tun sie weiterhin nichts, fügen neben Schmid auch der Kanzler und sein Finanzminister den betroffenen Unternehmen und ihrer Reputation sowie dem gesamten Wirtschaftsstandort Österreich international enormen Schaden zu.“
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