Neue Volkspartei Wien setzt Schwerpunkte auf Wirtschaft, Leistung, Integration und Sicherheit

Kampagne und erste Plakate für Wien-Wahl vorgestellt – Wien braucht eine Mitte-Rechts-Politik mit Anstand

Wien (OTS) – Mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Leistung, Integration und Sicherheit präsentierten heute Landesgeschäftsführerin Bernadette Arnoldner und der Sprecher der Bewegung, Peter L. Eppinger, die ersten Plakate der neuen Volkspartei Wien. Die Plakate, die ab morgen in ganz Wien hängen, zeigen einen entschlossenen Spitzenkandidaten Gernot Blümel, „der Wien besser machen will“. „Für ihn gibt es nichts Schöneres, als für Wien etwas zu tun. Und für Österreich kaum Wichtigeres als Wien nach vorne zu bringen. Wien ist die Stadt, in der heuer seine Tochter geboren wurde und aufwachsen wird. Alle Entscheidungen, die jetzt getroffen werden, werden ihr Leben und das Leben vieler anderer Kinder in unserer Stadt maßgeblich beeinflussen“, so Arnoldner. Wien als der zentrale Ballungsraum unserer Volkswirtschaft müsse daher wieder an die Spitze kommen und Motor sein – und nicht etwa Schlusslicht beim verfügbaren Einkommen. Daher steht die neue Volkspartei Wien für eine Mitte-Rechts-Politik mit Anstand. „Unsere Schwerpunkte legen wir damit auf die Lösung von Integrations- und Sicherheitsproblemen in der Stadt sowie auf die Themen Wirtschaft und Leistung, Entlastung statt Belastung und mehr Freiheit statt Regulierung“, so die Landesgeschäftsführerin. Eine Mitte-Rechts-Politik mit Anstand zeigt dabei Probleme nicht nur auf, sondern bietet konkrete Lösungen an und setzt sie um.

„Nun sind es noch 38 Tage bis zur Wahl – und dann heißt es hoffentlich: Mehr Türkis für Wien!“, so Arnoldner, die bereits 2017 als Kandidatin bei den Nationalratswahlen für Sebastian Kurz im Einsatz war. Nun, drei Jahre später, habe sie bereits zwei weitere Wahlkämpfe hinter sich und befinde sich als Wahlkampfleiterin mit ihrem Team in einer der spannendsten Phasen der Partei. Nach drei erfolgreichen Bundeswahlen, in denen die neue Volkspartei Wien den 2. Platz erreichte, gebe es nun eine historische Chance. Immerhin sei es über 30 Jahre her, dass sich eine Partei verdoppelt habe. „Wir sind optimistisch, aber auch realistisch“, so Arnoldner. Man starte mit 9 Prozent von einem sehr niedrigen Niveau. 15 Prozent wären bereits ein Erfolg, 18 Prozent eine Verdoppelung und damit eine Sensation. „Wir wollen am 11. Oktober jedenfalls die Partei sein, die den meisten Zuspruch erhält, um mehr türkise Politik für Wien zu ermöglichen.“

Peter L. Eppinger, Sprecher der türkisen Bewegung und Kandidat auf Platz 5 der Landesliste, gab einen Einblick in den laufenden Wahlkampf der „türkisen Bewegung und Begegnung“, um eine absolute Mehrheit der SPÖ am 11. Oktober zu verhindern. Nach der Kandidatenpräsentation Anfang Juli, bei der knapp 1.000 Kandidatinnen und Kandidaten auf den unterschiedlichsten Ebenen mit einem Durchschnittsalter von 43 Jahren fixiert wurden, ist Anfang August das Team Türkis durchgestartet. Das Team Türkis sind jene Menschen, die Gernot Blümel in den vergangenen Jahren als freiwillige Unterstützerinnen und Unterstützer gewonnen hat und die nun für ihn laufen wollen. „Und das Team Türkis wächst – es werden täglich mehr, die Farbe bekennen wollen und uns mit viel Kreativität unterstützen“, so Eppinger. Über die vier Freiwilligenbüros in allen Himmelsrichtungen der Stadt finden bereits jetzt zahlreiche Aktionen statt, um persönlich, per Mail oder über Telefon mit den Wienerinnen und Wienern in Kontakt zu treten. Das Team Türkis unterstützt Gernot Blümel auch bei den Grätzlgesprächen, die bereits an zahlreichen Orten der Stadt stattgefunden haben – am kommenden Samstag in Hietzing.

Der Wahlkampfauftakt der neuen Volkspartei Wien findet nächste Woche am 10. September statt. „Das wird ein Wahlkampfauftakt, den Wien so noch nicht gesehen hat“, so der Sprecher der Bewegung. Abschließend richtete Eppinger einen Appell an die Mitbewerber für einen respektvollen und fairen Wahlkampf. Für die neue Volkspartei habe Fairness im Wahlkampf oberste Priorität. „Der neue Stil der türkisen Bewegung ist in unserer DNA“, so Eppinger. Allerdings wollen manche Mitbewerber in der Stadt lieber über Fairness reden, als tatsächlich Fairness walten zu lassen. Viele andere Mitbewerber verwenden viel Zeit für Schmäh-Videos, Schmäh-Postings, Schmäh-Sharepics oder Hate-Speech. „Der Spaß hört sich aber auf bei Sachbeschädigung unserer Wahlkampfautos, wenn Büroräumlichkeiten mit Kamera-Teams gestürmt werden, oder ganze Areale für Dauer-Demonstrationen angemeldet werden, um Kritik zu verhindern. Unser Appell: Bleiben wir weiter respektvoll und fair. Wir führen einen Wahlkampf mit Abstand und Anstand“, so Eppinger abschließend.

Bilder von der Plakatpräsentation finden Sie [hier]
(https://neuevolkspartei.wien/service/fotos/).

Die neue Volkspartei Wien
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