
„Bürgeranwalt“ über Corona und die Tourismusbetriebe in der Wachau: Wer hat die Krise wie überstanden?
Am 5. September um 18.00 Uhr in ORF 2
Wien (OTS) – Peter Resetarits präsentiert in der Sendung „Bürgeranwalt“ am Samstag, dem 5. September 2020, um 18.00 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:
Von einem Patienten verletzt – warum muss eine Krankenschwester um ihre sozialrechtlichen Ansprüche kämpfen?
Die Linzer Krankenschwester Johanna H. wurde vor zwei Jahren von einem Patienten an der Hand verletzt und fühlt sich jetzt wie eine Bittstellerin. Sie ist im Krankenstand, da sie trotz mehrerer Operationen immer noch Schmerzen hat. Volksanwalt Bernhard Achitz kritisiert, dass sie in der umständlichen Sozialbürokratie schlecht ausgestiegen sei. Frau H. hat vergeblich um Rehabilitationsgeld angesucht und hätte länger Anspruch auf reguläres Krankengeld gehabt. Der Diskussion stellen sich Vertreter von Gesundheitskasse und Pensionsversicherungsanstalt.
Nachgefragt: Wurde das Pflegegeld für Julian zu Unrecht gekürzt? Wie hat das Gericht entschieden?
Weil der Betreuungsaufwand abgenommen habe, wurde das Pflegegeld für den zwölfjährigen Julian, der an einer Autismusspektrumstörung leidet, von Stufe sechs auf drei herabgesetzt. Seine Mutter wehrte sich mit Hilfe der Volksanwaltschaft gegen diese Entscheidung und argumentierte, dass ihr Kind sie nach wie vor Tag und Nacht brauche. Jetzt hat sich Julians Mutter durchgesetzt.
Corona und die Tourismusbetriebe in der Wachau: Wer hat die Krise wie überstanden?
Als die Sendung „Bürgeranwalt“ im April über die damals prekäre Situation in der Wachau berichtete, waren viele Gastronomen skeptisch, ob sie wirtschaftlich überleben würden. Rund ein halbes Jahr später hat „Bürgeranwalt“ nachgefragt. Das Fazit ist erstaunlich positiv.
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