„Oft länger gut“ Hinweis neben Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) auf Activia Joghurts

Anlässlich des nahenden Tages gegen Lebensmittelverschwendung am 29. September

Wien (OTS) – Ab sofort wird Activia als erstes Produkt von Danone in Österreich den Hinweis „Oft länger gut“ auf der Verpackung tragen, um Konsumenten darauf hinzuweisen, dass die Produkte meist auch nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums noch gut genießbar sind. Danone hat sich damit der „Oft länger gut“-Initiative von Too Good To Go angeschlossen, um seinem Ziel, Lebensmittelverluste zu minimieren, ein Stück näher zu kommen. Danones Bestreben ist es, Food Waste entlang der eigenen Wertschöpfungskette bis 2025 um 50 Prozent gegenüber 2016 zu reduzieren.

Der Hinweis zur oft längeren Genießbarkeit des Produkts steht direkt unter dem Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung des Activia Joghurtbechers: „Oft länger gut“ lautet die offizielle Initiative von Too Good To Go. Zusätzlich werden die Verbraucher durch den Aufdruck „Schauen Riechen Probieren“ auf der Verpackungsrückseite aufgefordert, ihre Sinne bei der Beurteilung der Genießbarkeit eines Produktes zu nutzen, wenn das MHD bereits erreicht ist. Ab sofort tragen alle Cerealien und Natur Varianten des Activia Joghurts in Vierer- und Achterpackungen diesen Hinweis. Sukzessive erhalten 2021 dann auch die Activia Fruchtsorten den Aufdruck. Zu Anfang des Jahres konnten ebenso jene Danone-Artikel über die App To Good To Go gerettet und an Konsumenten angeboten werden, die nahe dem MHD waren. Damit reiht sich Danone in eine Gruppe von bereits über 940 Unternehmen ein, die gemeinsam mit Too Good To Go gegen Lebensmittelverschwendung kämpfen.

Hintergrund dieser Initiative zur Reduzierung von Lebensmittelverlusten ist die Notwendigkeit der Aufklärung über die Bedeutung des Mindesthaltbarkeitsdatums. Danone garantiert als Hersteller, dass bis zum Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums neben den mikrobiologischen Aspekten auch der Geschmack, die Konsistenz, und der Geruch eines Joghurts immer gleich sind und den hohen Danone-Qualitätsanforderungen entsprechen. Nach Ablauf des MHDs sind die Produkte häufig noch gut genießbar, entsprechen aber womöglich in einzeln Kriterien nicht mehr ganz den hohen Danone-Ansprüchen.

„So kann es beispielsweise sein, dass die Konsistenz des Joghurts ein bisschen weniger cremig ist, oder der Geschmack kann weniger intensiv sein – obwohl die Joghurts noch einwandfrei genießbar sind. Eine im Mai/Juni 2018 durchgeführte [Studie von Danone Österreich und der Wiener Tafel] (https://www.ots.at/redirect/retailreport) zeigt, dass 52 Prozent der österreichischen Konsumenten Lebensmittel aus Unsicherheit über die Genießbarkeit des jeweiligen Produkts entsorgen. 20 Prozent verwerfen Lebensmittel wegen falscher Lagerung und 18 Prozent wegen Überschreiten des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD). Bei Milchprodukten ist das Erreichen des MHDs sogar der Hauptgrund für die Entsorgung der Produkte. Wir wissen also, dass viele Verbraucher glauben, dass ein Produkt nach Ablauf des MHDs nicht mehr verzehrt werden kann, aber das stimmt nicht, und genau das möchten wir mit dieser Initiative vermitteln,“ so Sigrid Eckhardt, Pressesprecherin bei Danone Österreich.

Danones Maßnahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette

Die „Oft länger gut“-Initiative von Too Good To Go passt perfekt zu Danones Unternehmensvision One Planet. One Health. Vor diesem Hintergrund hat Danone Österreich auch gemeinsam mit der Wiener Tafel das „Wiener Tafel-Sensorik Labor“ konzipiert. Der Workshop, der sich an Jugendliche richtet, soll ermutigen, sich kognitive und intuitiv-sensorische Lebensmittelkompetenz anzueignen. Konkret heißt das: schauen, tasten, riechen, hören, schmecken und lernen, wieder auf die eigenen Sinne zu vertrauen – und dann entscheiden, ob das Joghurt wirklich in den Mistkübel gehört oder ob man nicht doch noch etwas Gutes daraus machen könnte.

Danone ist davon überzeugt, dass die Gesundheit der Menschen mit der Gesundheit des Planeten eng verknüpft ist. „Lebensmittelverschwendung ist für uns nicht akzeptabel – das gilt nicht nur aus ökonomischer, sondern auch aus ethischer und ökologischer Perspektive. Deshalb setzt Danone sich weltweit das Ziel, bis 2025 die Lebensmittelverluste um 50 Prozent entlang der gesamten Danone Wertschöpfungskette zu reduzieren. Die „Oft länger gut“-Kampagne ist ein wichtiger Baustein im Rahmen unserer Aktivitäten gegen Lebensmittelverschwendung“, erklärt Sigrid Eckhardt, Pressesprecherin bei Danone Österreich.

Neben dieser Initiative zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung gemeinsam mit den Verbrauchern, setzt Danone auch an den anderen Stellen der Lebensmittelwertschöpfungskette an: so entstanden zahlreiche Maßnahmen zur Reduzierung von Lebensmittelverlusten auch im vorgelagerten Sektor der Landwirtschaft, durch intensive Zusammenarbeit mit den Danone Landwirten, außerdem im Sektor der eigenen Produktion, und schließlich über enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem Handel. Im Zuge dessen launchte Danone im Juli 2020 den ersten sogenannten [„Clearance Sale“ Online-Shop]
(https://sales.danone.at/login.html) für Danone Produkte auf dem
österreichischen Markt. Dieser neue Verkaufs-Kanal steht allen Groß-und Einzelhändlern von Danone zur Verfügung und bietet Produkte mit kurzem MHD zu vergünstigten Konditionen an.

Danone

Seit 1919 steht Danone für Joghurttradition und zeichnet sich bis heute durch eine besondere Expertise und feinsten Joghurtgenuss aus. In Österreich ist Danone seit dem Jahr 1972 mit qualitativ hochwertigen und genussvollen Produkten vertreten. Zu den beliebten Marken zählen Actimel, ACTIVIA, MyPRO+, Fruchtzwerge, Obstgarten, Dany Sahne und Topfencreme.

Mag. Sigrid Eckhardt, Unternehmenskommunikation, Tel: +43 676 88211215, sigrid.eckhardt@danone.com

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