Sima/Prokop/Oxonitsch: Raus aus dem Beton! Rein in die Zukunft!

Ottakring setzt auf vielfältige Begrünungsmaßnahmen

Wien (OTS/SPW) – „Raus aus dem Beton! Rein in die Zukunft“ – unter diesem Motto stehen in Ottakring seit 2019 zahlreiche kommunalpolitische Maßnahmen im öffentlichen Raum. „Unser Ziel ist es, in den nächsten 5 Jahren 1000 zusätzliche Bäume im Bezirk zu pflanzen“, erläutert Bezirksvorsteher Franz Prokop. „Schon in den letzten Jahren ist es uns gelungen, zusätzliche Bäume neu zu setzen.“ Beispiele dafür sind z.B. die Wattgasse, Neulerchenfelderstraße, Adolf-Czettel-Gasse, Payergasse, Schellhammergasse, Weyprechtgasse, Kreitnergasse, Albrechtskreithgasse, Ottakringer Straße, Seeböckgasse, Lorenz-Mandl-Gasse sowie die Roseggergasse .

Auch zusätzlicher Freiraum wurde geschaffen. Der neue Dreiecksplatz in der Neulerchenfelderstraße oder die Neugestaltung der Nordzeile am Yppenplatz, sowie die neue Fußgängerzone an der Westseite des Yppenplatzes sind Beispiele, wie öffentlicher Raum für Fußgänger und Familien zurückgewonnen werden könnte. „Der Dialog mit den AnrainerInnen war für uns dabei immer besonders wichtig“, ist für Gemeinderat Christian Oxonitsch der entscheidende Punkt, warum auch bei Verlust von Parkplätzen alle Maßnahmen mit breiter Akzeptanz der BewohnerInnen in Ottakring umgesetzt werden konnten.

BV Prokop weiter: „Die vielen umgesetzten Maßnahmen der letzten Monate sind für uns aber kein Anlass, uns auf diesen Erfolgen auszuruhen. Zahlreiche Projekte sind derzeit schon in Vorbereitung.“ So sind im Budget 2021 bereits Baumpflanzungen in der Thaliastraße, Haymerlegasse, Kreitnergasse, Lorenz-Mandl-Gasse, Thalheimergasse und der Ganglbauergasse vorgesehen. Dort, wo auf Grund von im Untergrund befindlichen Wasser- oder Kanalrohren keine Baumpflanzungen möglich sind, werden kleine Grüninseln errichtet. Beispiel dafür sind z.B., Redtenbachergasse, Römergasse, Wichtelgasse und Lienfeldergasse.

Bei Neubau- und Sanierungsprojekten wird ökologischen Maßnahmen wie Dachbegrünungen, Naturwiesen, naturnaher Gestaltung mit Nistplätzen und ökologischen Nischen, aber auch der Nutzung von Photovoltaik besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Erst vor wenigen Wochen konnte auf dem Dach der Endstelle U3 Ottakring eine neue Photovoltaikanlage in Betrieb genommen werden. Diese Anlage erzeugt auf einer Fläche von rund 360 Quadratmeter jährlich rund 62.000 Kilowattstunden Sonnenstrom. Damit werden jedes Jahr mehr als 21 Tonnen CO2 eingespart.

Erfreut über die vielen Begrünungsmaßnahmen in ihrem Heimatbezirk zeigt sich auch Umweltstadträtin Ulli Sima: „Mich freut besonders, dass auch Fassadenbegrünung in Ottakring mit großem Einsatz forciert wird.“ Das Umspannwerk in der Kendlerstrasse, das Marktamt am Yppenplatz und die WC-Anlage am Johann Nepomuk Berger-Platz sind hier jüngste Beispiele.

(Schluss)

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