SPÖ-Sidl: Wir brauchen mehr Medikamente „made in EU“

Starke Gesundheitsunion muss Forschung und Produktion im Standort Europa stärken

Wien (OTS/SK) – „Die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, wie abhängig wir bei Medikamenten und Schutzmaterialien von anderen Ländern sind. Auch wenn europäische Unternehmen schnell Masken oder Desinfektionsmittel liefern konnten, müssen wir jetzt den Produktionsstandort Europa für Arzneimittel stärken. Denn immer noch gibt es Lieferengpässe für lebenswichtige Medikamente und die Coronakrise hat diese Situation noch einmal verschärft“, warnt SPÖ-Europaabgeordneter Günther Sidl. ****

Das EU-Parlament stimmt heute über eine Resolution ab, damit solche Engpässe vermieden werden können. „Im schlimmsten Fall kosten die Lieferschwierigkeiten Menschenleben. Die EU muss zu einer starken Gesundheitsunion werden, wie es das EU-Parlament schon lange fordert und nun auch Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen aufgreift. Dafür müssen wir in Europa auch bei der Produktion von Medikamenten auf eigenen Beinen stehen. Das geht Hand in Hand mit einer Stärkung der Forschung, damit sich die EuropäerInnen in Zukunft auf beste und leistbare Medikamente ‚made in EU‘ verlassen können“, so der Gesundheitspolitiker Sidl. (Schluss) lp

Katharina Steinwendtner, Pressesprecherin der SPÖ-Europaabgeordneten
Tel. +32 485 26 95 32
katharina.steinwendtner@europarl.europa.eu

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