
Wölbitsch/Schwarz: Anklage gegen Kindergartenbetreiber bestätigt Förderskandale in islamischen Kindergärten
Totales Kontrollversagen der Stadt Wien – Wien braucht Mitte-Rechts-Politik mit Anstand & Hausverstand
Wien (OTS) – „Die heute bekannt gewordene Anklage zum Fördergeldmissbrauch bei Kindergärten bestätigt einmal mehr das totale Kontrollversagen der Stadt Wien – statt zu kontrollieren, zahlte die Stadt Millionen an Förderungen an dubiose Betreiber. Scheinbar aus falsch verstandener Toleranz entstand so ein Netzwerk an islamischen Kindergärten, das sich am Fördertopf der Stadt bediente“, zeigen sich der Stadtrat der neuen Volkspartei Markus Wölbitsch und Bildungssprecherin Sabine Schwarz schockiert.
Obwohl es seit Jahren konkrete Hinweise gab, hat die Stadt nicht gehandelt – ganz im Gegenteil: die Förderungen wurden weiter ausgezahlt. Diese verfehlte Vogel-Strauss-Politik hat zu katastrophalen Zuständen geführt und den Steuerzahler einiges gekostet. Die Rede ist von erfundenen Kindern, die gar nicht betreut wurden und von Urkundenfälschungen – Kontrolle seitens der Stadt scheinbar Fehlanzeige. „Es zeichnet sich wieder einmal ein klares Bild eines komplett überforderten Bildungsstadtrates, der scheinbar in der Pendeluhr schläft, statt seine Hausaufgaben zu erledigen. Es braucht endlich eine neue Politik in dieser Stadt – die Zeit des Wegschauens muss ein für allemal ein Ende haben“, so Wölbitsch.
„Es braucht nach wie vor dringend eine deutliche Aufstockung der Kontrolleure in den Wiener Kindergärten – sind doch noch immer zahlreiche fragwürdige Betreiber am Spielfeld. Zudem braucht es konsequentere Kontrollen“, so Schwarz, die auch einmal mehr die Forderung erneuert, das Wiener Kindergartengesetz zu novellieren und endlich die Qualität in den Fokus der Aufmerksamkeit zu stellen. Für Schwarz zählt nicht allein die Quantität, sondern auch die Qualität in der Kinderbetreuung. „Es ist an der Zeit, die schwarzen Schafe aus dem Spiel zu nehmen.“
„Wir müssen in Wien hier endlich etwas ändern. Es kann und darf nicht sein, dass Vereine mit derart plumpen Täuschungen jahrelang davonkommen und die Stadt einfach zusieht. Wien braucht eine Mitte-Rechts-Politik mit Anstand und Hausverstand. Das ist unser Angebot für die Wienerinnen und Wiener“, so Wölbitsch und Schwarz abschließend.
Die neue Volkspartei Wien
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