FPÖ – Hafenecker: ORF-Pressestunde gestaltet sich zu reiner Farce

Der Auftrag des ORF, Nepp schlechtzureden, ist kläglich gescheitert

Wien (OTS) – „In der heutigen Pressestunde haben ORF und Heute knapp die Hälfte der Zeit mit Attacken, Fragen zu Strache und Trump verplempert. Hier hat sich wieder einmal die Informationsdiktatur der Medien durchgesetzt, um vom eigentlichen Thema, der Wien-Wahl, abzulenken“, reagierte der freiheitliche Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA auf die Sendung.

„Offensichtlich wurde auch die erst kürzlich zurecht ausgezeichnete ORF-Redakteurin propagandistisch missbraucht und in eine Rolle gedrängt, die man sonst von ihr nicht kennt. Der freiheitliche Wiener Spitzenkandidat Dominik Nepp hat jedoch souverän auf die untergriffigen Bemerkungen gekontert und sachlich argumentiert. Der Auftrag des ORF, Nepp schlechtzureden, ist damit kläglich gescheitert. Solche Sendungen zeigen, dass der ORF nicht aus der öffentlichen Hand zu finanzieren ist, sondern von Rot, Grün und ihren linkslinken Freunden. Es ist nicht einzusehen, dass jeder Bürger mit seinem hart verdienten Geld diesen Rotfunk mitfinanzieren soll“, betonte der FPÖ-Mediensprecher.

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