
Krainer zu Glatz-Kremsner: „Es muss Konsequenzen geben“
Wien (OTS/SK) – Heute ist bekannt geworden, dass die WKStA gegen die Casinos-Chefin und frühere Kurz-Stellvertreterin in der Bundes-ÖVP, Glatz-Kremsner, wegen des Verdachts auf falsche Beweisaussage ermittelt. Der SPÖ-Fraktionsführer im U-Ausschuss, Jan Krainer, fordert Konsequenzen. Das Mindeste, was jetzt sofort passieren müsse, ist, dass der Aufsichtsrat der Casag zusammentritt und die Frage beantwortet, ob Glatz-Kremsner an der Spitze der Casinos noch tragbar ist, sagt Krainer. ****
Generell kritisiert Krainer bei den ÖVP-VertreterInnen, die bisher im U-Ausschuss ausgesagt haben, eine „sehr eigenwillige Auslegung der Wahrheitspflicht und eine demonstrative Missachtung gegenüber dem Parlament“. Krainer: „Das fängt bei Sobotka an, der als Ausschussvorsitzender von Anfang an untragbar war, geht weiter mit Blümel, Schmid und Kurz bis hin zu Glatz-Kremsner.“ (Schluss) bj/wf
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