FP-Svazek: Grüne verhöhnen 130.000 Jäger, sowie 160.000 Landwirte
Scharfe Kritik an Entsendung eines mit infamen Lügen arbeitenden Tierrechtlers Martin Balluch in den Tierschutz-Dachverband
Salzburg/Wien (OTS) – „Tierschutzminister Anschober verhöhnt mit der Entsendung des mit infamen Lügen arbeitenden Tierrechtlers Martin Balluch 130.000 Jäger, sowie 160.000 Landwirte in ganz Österreich“, übt FPÖ-Bundesparteiobmann Stellvertreterin und Landesparteiobfrau Marlene Svazek scharfe Kritik an der Entscheidung der Grünen. Svazek erinnert dabei an den Aufruf Balluchs zu zivilem Ungehorsam, illegale Bürobesetzungen, sowie die Verfolgung von politisch Verantwortlichen in ganz Österreich. „Balluch forciert ein Österreich ohne Almen, ohne landwirtschaftliche Nutzung und fordert eine vegane Gesellschaft, in der Landwirte und Jäger keinen Platz mehr haben dürfen, ganz abgesehen davon, dass er mit infamen Lügen und mehr als dubiosen Methoden arbeitet. Wie kann so jemand in einer ÖVP-geführten Bundesregierung Platz haben?“, fordert Svazek die Volkspartei auf, umgehend zu handeln und die Nominierung Balluchs rückgängig zu machen.
Nicht nur Balluchs Gedanken seien gefährlich, auch seine Handlungen stünden dem Tierschutz diametral entgegen. „Jemand, der es im Winter genießt, abseits der Pisten durch verschneite Wälder zu brettern und dabei auf Überwinterungs- und Ruhreäume für Wildtiere zu pfeifen, hat im Bereich Tierschutz nichts verloren. Balluchs Kampagnen dienen lediglich seiner Selbsterhöhung und privaten Profitmaximierung. Jeder Jäger und jeder Landwirt ist mehr Tierschützer als Martin Balluch es je sein wird“, so Svazek abschließend.
Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ)
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