„Täglich geschlossen“: „Am Schauplatz“ über Österreichs Gastronomie im monatelangen Lockdown

Am 8. April um 21.05 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) – Sieben Monate mussten Wirte, Kaffeesieder und Nachtlokalbetreiber bisher coronabedingt ihre Lokale schließen. Ein Kollaps der Branche konnte durch staatliche Unterstützung lange verhindert werden. Aber trotz der Möglichkeit, Essen zum Mitnehmen zu verkaufen, haben viele Wirte und Wirtinnen hohe finanzielle Einbußen. Zuletzt war die Hoffnung groß, zumindest die Gastgärten aufsperren zu dürfen. Steigende Infektionszahlen machten aber auch hier einen Strich durch die Rechnung. Das Ostergeschäft ist gelaufen. Ob und wann aufgesperrt werden kann, bleibt unklar.

Die Verunsicherung in der Branche ist groß. Wird man die nur auf die Zeit der Pandemie gestundeten Zahlungen an Krankenkasse und Finanzamt jemals zurückzahlen können? Die Pandemie stellt aber vor allem die Mitarbeiter/innen in der Gastronomie auf die Probe. Die seit Monaten in Kurzarbeit befindlichen Kellner/innen bzw. Köchinnen und Köche müssen mit bis zu 40 Prozent weniger Geld auskommen, auch weil Trinkgelder und kostenlose Verpflegung in den Betriebsstätten fehlen.

Für die „Am Schauplatz“-Reportage „Täglich geschlossen“ – zu sehen am Donnerstag, dem 8. April 2021, um 21.05 Uhr in ORF 2 – hat Doris Plank Gastro-Betreiber seit dem zweiten Lockdown im November mit ihrem Kamerateam begleitet. Sie ist bei den Gastronomen und ihren Gästen auf viel Unverständnis für die Regierungsmaßnahmen gestoßen. Sie hat aber auch kämpferische Wirtsleute kennengelernt, die sich durch das Coronavirus nicht unterkriegen ließen und neue Wege bestreiten.

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