SPÖ-Mediensprecher Leichtfried verurteilt Attacken des ungarischen Staats-TV auf österreichische Journalistin

Klare Verurteilung durch Kanzler Kurz notwendig

Wien (OTS/SK) – „Volle Solidarität mit ‚profil‘-Journalistin Franziska Tschinderle“, die in Ungarn in Victor Orbans Staatsfernsehen wegen Fragen an die Fidesz namentlich attackiert wurde, betont SPÖ-Mediensprecher Jörg Leichtfried. Dass JournalistInnen, wenn sie ihren Job machen, recherchieren, Fragen stellen, öffentlich an den Pranger gestellt werden, sei „ein inakzeptabler Anschlag auf die Medienfreiheit. Die Pressefreiheit gilt es in Österreich und in ganz Europa jeden Tag aufs Neue zu verteidigen. Leider ist das angesichts der autoritären Tendenzen einiger rechter und rechtspopulistischer Regierungen, die Rechtsstaat, Meinungs- und Pressefreiheit einschränken wollen, zunehmend notwendig“, so Leichtfried. ****

Leichtfried erwartet sich dazu auch vom für Medien zuständigen Kanzler Kurz klare Worte gegenüber Ungarn und Premier Orban und eine Verurteilung dieser Attacken auf eine österreichische Journalistin. „Das sind die Methoden einer Partei, die Kurz unbedingt in der eigenen Fraktion EVP halten wollte“, erinnert er. (Schluss) bj/ah

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