FPÖ – Amesbauer: Während die österreichische Wirtschaft im Lockdown zugrunde geht, blüht das Schleppergeschäft in Österreich!

Alleine im Jänner und Februar um 72% mehr geschleppte Personen in Österreich aufgegriffen

Wien (OTS) – „Während die schwarz-grüne Bundesregierung die österreichische Wirtschaft im Dauer-Lockdown langsam zugrunde gehen lässt, gibt es unter ÖVP-Innenminister Nehammer ein menschenverachtendes Geschäft, das besonders blüht: das Schlepperwesen“, zeigte sich FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer schockiert über die Zahlen, welche er durch eine parlamentarische Anfrage erhoben hat. 2020 wurden in Österreich 4.832 geschleppte Personen aufgegriffen, trotz vermeintlich strengen Grenzregimen wegen Corona.

„Diese Gängeleien scheinen offenbar nur für die eigene Bevölkerung zu gelten. Illegale Migranten und Schlepper sind davon anscheinend unbeeindruckt“, so Amesbauer, der besonders auf die erschreckend hohen Zahlen in den ersten Monaten dieses Jahres hinwies: „Allein im Jänner und Februar wurden um 72 % mehr geschleppte Personen aufgegriffen als im Vorjahr. Betonen muss man, dass sich dieser Anstieg im Vergleichszeitraum vor dem ersten Lockdown im Vorjahr ereignet hat.“

Wie aus der Anfragebeantwortung hervorgeht handelt es sich bei den geschleppten Personen in überwältigender Mehrheit um Syrer und Afghanen. Während die aufgegriffenen geschleppten Personen nahezu explosionsartig angestiegen sind, konnten dieses Jahr vergleichsweise weniger Schlepper festgenommen werden. 311 festgenommene Schlepper waren es im Jahr 2020 insgesamt. In den ersten beiden Monaten 2021 waren es 62 Festnahmen (68 im selben Zeitraum des Vorjahres). „Innenminister Nehammer schickt die Polizei zu Einkaufszentren ins Burgenland um zu kontrollieren, dass keine Wiener oder Niederösterreicher dort einkaufen. Die Schlepper gehen derweil ihrem grausigen Geschäft nach. Leider erfolgreich, wenn sie offenbar unbehelligt deutlich mehr Menschen illegal nach Österreich bringen können ohne dabei Gefahr zu laufen, verstärkt erwischt zu werden. Genau wegen so einer falschen Prioritätensetzung des Innenministers leidet nachgewiesenermaßen das Vertrauen der Bevölkerung in unsere Polizei. Das ist fatal“, schlussfolgerte Amesbauer.

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