
FPÖ – Schnedlitz: Impfung darf nicht Zugangsvoraussetzung für Arbeitsplatz sein!
Arbeitsminister Kocher muss sofort eingreifen, um diesem Wahnsinn ein Ende zu bereiten
Wien (OTS) – Laut aktueller Medienberichte soll es nun möglich sein, Nichtgeimpfte von Stellenausschreibungen fernzuhalten und bei bestehenden Arbeitsverhältnissen eine fristlose Kündigung auszusprechen. „Das darf doch alles nicht mehr wahr sein. Es ist ungeheuerlich, welche Auswüchse der Regierungs-Impfwahn annimmt. Jetzt ist nicht mehr Können und Engagement gefragt, sondern nur mehr eine Impfung“, reagierte heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.
Es habe so ganz den Anschein, dass ÖVP und Grüne weiterhin Angst und Panik schüren wollen. Nach Todesfurcht komme nun das Bangen um den Arbeitsplatz. „Hunderttausende Bürger sind beim AMS gemeldet. Dort darf man nicht ohne ‚3G‘ vorsprechen und nun bekommt man ohne Impfung auch keine Arbeit mehr. All jene, die eine solche verantwortungslose menschliche ‚Schweinerei‘ ermöglichen, müssen sofort zur Verantwortung gezogen werden. Der für Arbeit zuständige Minister Kocher muss hier eingreifen, um diesem Treiben ein Ende zu bereiten!“, betonte Schnedlitz.
„Der Verdacht erhärtet sich tagtäglich, dass hinter dieser Impfkampagne von ÖVP und Grünen nicht die Gesundheit Österreichs im Fokus steht, sondern einzig und allein finanzielle Interessen rund um die Pharmaindustrie und persönliche Begehrlichkeiten. Das alles ist ein Angriff auf unsere Freiheit und unsere eigensten persönlichen und privaten Interessen. Das ist ein Angriff auf Demokratie und Rechtsstaat“, so Schnedlitz, der auch ein Einschreiten des Bundespräsidenten Van der Bellen einforderte.
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