FPÖ – Spanring: Dringliche Anfrage zu „de facto Corona-Impfpflicht für Kinder“ an Gesundheitsminister Mückstein im Bundesrat

Mückstein muss die Fehlentscheidung des Nationalen Impfgremiums rasch korrigieren – Auch WHO gibt keine Empfehlung für die Impfung von Kindern und Jugendlichen ab!

Wien (OTS) – „Die freiheitlichen Bundesräte werden heute in der Bundesratssitzung eine Dringliche Anfrage an den grünen Gesundheitsminister betreffend ‚Covid-19: Herr Gesundheitsminister, wieso impfen Sie die Kinder?‘ einbringen“, kündigte heute FPÖ-Bundesrat Andreas Spanring an. „Die von ÖVP und Grünen propagierte 3G-Regel, der Grüne Pass und die Impfempfehlung des Nationalen Impfgremiums führen dazu, dass es für Kinder aktuell de facto eine Corona-Impfpflicht gibt“, so Spanring weiter.

„Wie in allen Altersgruppen, in der Wirtschaft, am Arbeitsplatz und als Konsument werden jetzt auch Kinder und Jugendliche durch rechtliche Sanktionen dazu gezwungen, sich dem Corona-Impfregime unterzuordnen. Dies, obwohl alle bisherigen Corona-Impfstoffe lediglich über eine Notzulassung der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) verfügen und die kurz-, mittel- und langfristigen Auswirkungen der Anwendung dieser neuen Impfstoffe nicht über umfangreiche Studien abgesichert sind. Während die schwarz-grüne Regierung und das Nationale Impfgremium des Gesundheitsministeriums die Covid-Impfungen von Kindern und Jugendlichen ohne Wenn und Aber unterstützt, sprach die Ständige Impfkommission (Stiko) in Deutschland keine generelle Impfempfehlung für alle Kinder und Jugendlichen aus. Selbst die Weltgesundheitsbehörde (WHO) gibt keine Empfehlung für die Impfung von Kindern und Jugendlichen ab – diese wird erst ab einem Alter über 18 Jahren empfohlen. Ebenso verweist der Österreichische Verband der Impfstoffhersteller (ÖVIH) darauf, dass es keine ausreichenden Studien im Zusammenhang mit Kindern und Corona-Impfstoffen gibt“, erklärte der freiheitliche Bundesrat und weiter: „Auch in Österreich wenden sich immer mehr Medizinerinnen und Mediziner gegen die Corona-Impfpflicht für Kinder und Jugendliche. Sie fühlen sich dem Gelöbnis des Weltärztebundes, der sogenannten „Genfer Erklärung“ verbunden und treten daher gegen die Corona-Impfungen für Kinder und Jugendliche ein.“

„Wenn man nun alle diese Tatsachen gesundheitspolitisch bewertet, dann besteht für Gesundheitsminister Mückstein ein dringender Handlungsbedarf. Er muss die Fehlentscheidung des Nationalen Impfgremiums rasch korrigieren und die Empfehlung für das Impfen von Kindern und Jugendlichen mit Corona-Impfstoffen außer Kraft setzen. Darüber hinaus hat Mückstein die Verpflichtung als Gesundheits- und Sozialminister, die 3G-Regel und den Grünen Pass, der die Teilhabe der gesamten Bevölkerung, insbesondere der Kinder und Jugendlichen an der Gesellschaft verhindert, zu korrigieren und wieder abzuschaffen. Es darf keine Impfpflicht für unsere Bürgerinnen und Bürger, insbesondere auch die Kinder und Jugendliche durch solche Überwachungs- und Kontrollmechanismen im Gesundheitswesen geben“, forderte Spanring.

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