ORF-„Pressestunde“ mit Dr. Michael Staudinger, Direktor Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik i. R.

Am 4. Juli um 11.05 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) – Elf Jahre stand Micheal Staudinger an der Spitze der ZAMG, der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Seine letzten Tage als Direktor fielen zusammen mit Wetterphänomenen extremer Ausprägung: die Hitzewelle mit bis zu 50 Grad Celsius in Nordamerika, der zerstörerische Tornado in Tschechien und schwere Hagelunwetter in vielen Regionen Österreichs. Die Prognose vieler Wissenschafterinnen und Wissenschafter, dass der Klimawandel zu mehr Wetterextremen führt, scheint Realität geworden zu sein. Als Leiter der ZAMG hat Michael Staudinger miterlebt, wie die Debatte um den Klimaschutz an Ernsthaftigkeit und an Brisanz zugenommen hat. Ist der Klimawandel mit allen seinen Folgen überhaupt noch zu stoppen? Worauf müssen sich die Menschen in Österreich einstellen? Können einzelne durch die Änderung ihres Verhaltens überhaupt etwas ausrichten? Und wie ernst meint es die Politik mit ihrem Bekenntnis zu mehr Klimaschutz?

Die Fragen in der „Pressestunde“ am Sonntag, dem 4. Juli 2021, um 11.05 Uhr in ORF 2 stellen:

Doris Helmberger-Fleckl
„Die Furche“

und

Barbara Battisti
ORF

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