„WELTjournal/WELTjournal +“: „Europas Klimakrise – Dürre und Überflutungen“ und „Greenpeace – vom Hippie-Projekt zur Öko-Macht“

Am 15. September ab 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) – Starkregen und Überflutungen auf der einen Seite, Hitze und Dürre auf der anderen Seite – beides sind Phänomene der Klimakrise, die Europa besonders stark treffen. Die Folgen für die Landwirtschaft, die Wälder, unsere Umwelt und unser Leben im Allgemeinen sind dramatisch. Das „WELTjournal“ – präsentiert von Christa Hofmann – zeigt dazu am Mittwoch, dem 15. September 2021, um 22.30 Uhr in ORF 2 die Reportage „Europas Klimakrise – Dürre und Überflutungen“. Im „WELTjournal +“ folgt um 23.15 Uhr die Dokumentation „Greenpeace – vom Hippie-Projekt zur Öko-Macht“.

WELTjournal: „Europas Klimakrise – Dürre und Überflutungen“

Die Klimakrise ist weitgehend menschengemacht. Abholzung, Monokulturen und Wasserentzug für Intensivlandwirtschaft fördern die Austrocknung des Bodens, die die weitere Erwärmung befeuert, was wiederum zu noch mehr Dürre führt. Das „WELTjournal“ zeigt Möglichkeiten, wie der Dürre auf politischer und gesellschaftlicher Ebene begegnet werden kann. Welche wissenschaftlichen sowie land- und forstwirtschaftlichen Maßnahmen sind möglich? Verschärft die Agrarlobby, die für EU-Subventionen für Großbetriebe sorgt, die Dürre? Oder ist sie gar Mitverursacher? Anstelle der EU-Flächensubventionierung fordern Wissenschafter/innen und NGOs eine Agrar-Politik, die vor allem auf Nachhaltigkeit setzt. Der Film stellt wissenschaftliche, land- und forstwirtschaftliche Projekte sowie Eigeninitiativen in Deutschland, Frankreich, Spanien und Rumänien im Kampf gegen die Dürre vor.

WELTjournal +: „Greenpeace – vom Hippie-Projekt zur Öko-Macht“

Die Studentenbewegung und die Anti-Vietnamkriegsproteste der 1960er und 1970er Jahre sind die Basis, aus der die heute weltweit größte Umweltorganisation, Greenpeace, entstanden ist. Eine Handvoll Hippies, Wehrdienstverweigerer und Umweltschützer schlossen sich vor genau 50 Jahren, am 15. September 1971, in Vancouver in Kanada zusammen, um Pazifismus und Umweltschutz zu verbinden und mit aktionistischen Mitteln gegen Atomversuche zu kämpfen. Heute ist Greenpeace bekannt durch Aktionen und Kampagnen gegen Atomkraft, Gentechnik und Erderwärmung, gegen die Zerstörung von Regenwäldern, den Walfang und Überfischung.
„WELTjournal +“ zeigt, wie eine kleine Gruppe Aktivisten Regierungen herausforderte und bereit war, mit ihren Aktionen für die Vision einer grünen, friedlichen Welt Gefängnis oder sogar den Tod zu riskieren. Der mächtige Umwelt-Konzern hat mittlerweile einen Kurswechsel vollzogen, ist aber auch heute nicht ganz unumstritten. Zuletzt ist ihm mit der Klimabewegung „Fridays for Future“ eine junge Konkurrenz erwachsen, mit der Greenpeace mittlerweile zunehmend die Zusammenarbeit sucht.

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