FPÖ – Belakowitsch: Kocher will mit 3G am Arbeitsplatz Druck auf Ungeimpfte ausüben!

Der ÖVP-Arbeitsminister versucht über ein degressives Arbeitslosenmodell, die Menschen in Beschäftigung zu treiben

Wien (OTS) – „ÖVP-Arbeitsminister Kocher soll sich lieber um neue Arbeitsplätze kümmern und nicht über 3G oder gar 2G am Arbeitsplatz nachdenken. Mit dieser Zwangsmaßnahme würde nämlich ein weiterer Druck auf ungeimpfte Menschen ausgeübt, die Freiheitsrechte weiter eingeschränkt, auch der indirekte Impfzwang zusätzlich angefacht und die Arbeitslosigkeit würde ebenso rasch ansteigen“, so heute FPÖ-Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch zu diesbezüglichen Aussagen von Kocher im Ö1-„Journal zu Gast“.

„Es kann echt nicht sein, dass die von den unverhältnismäßigen schwarz-grünen Corona-Maßnahmen schwer angeschlagenen klein- und mittelständischen Betriebe mit so einer Maßnahme dann endgültig in das ‚wirtschaftliche Nirwana‘ verschwinden“, erklärte Belakowitsch und weiter: „Es müssen nun rasch Rahmenbedingungen geschaffen werden, die unseren Unternehmen die dringend benötigte Planungssicherheit geben und nicht die 3G-Regel samt permanenten Verunsicherungen.“

„Überdies versucht der ÖVP-Minister über ein degressives Arbeitslosenmodell, die Menschen in Beschäftigung zu treiben. Kocher soll mit einer solchen ‚neoliberalen Einfachlösung‘ nicht die ohnehin schon unter der Arbeitslosigkeit leidenden Menschen zusätzlich auch noch bestrafen. Das wäre soziale Kälte in Reinkultur und daher muss er derartige Überlegungen rasch fallen lassen“, forderte Belakowitsch.

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