FPÖ – Kaniak: Bei Nichtbestimmung der Antikörper ist dritter Corona-Stich schwerer Kunstfehler!

Wien (OTS) – „Nun alle geimpften Menschen noch ein drittes Mal zu impfen, ohne aber vorher die Antikörper zu bestimmen, ist ein schwerer Kunstfehler.“ Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Gesundheitssprecher NAbg. Mag. Gerhard Kaniak die Ankündigung von Gesundheitsminister Mückstein und des nationalen Impfgremiums, dass nun die dritte Corona-Impfung für alle Menschen forciert werden soll, wie dies nun schon die Bundesländer Wien und Vorarlberg vorhaben.

„Wissenschaftliche Studien aus Israel und Deutschland zeigen nämlich, dass eine erneute COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoffen bei einem bereits hohen Antikörper-Titer mit einem deutlich erhöhten Risiko von schweren Impfreaktionen und Nebenwirkungen einhergeht“, so Kaniak und weiter: „Offenbar agiert die türkis-grüne Regierung wegen der stark steigenden Impfdurchbrüchen immer panikartiger. Zugleich bleibt aber die Regelung, dass ab dem zweiten Stich der Grüne Pass für zwölf Monate gilt, noch immer aufrecht – das ist medizinisch völlig unhaltbar. Gerade auch die bei einer weiteren Verschärfung geplante 1G-Regel wird somit endgültig ad absurdum geführt.“

„Bevor es aber zu weiteren Impfkampagnen kommt, sollte in Österreich flächendeckend der Antikörperstatus erhoben und die Dunkelziffer aufgedeckt werden. Bei einer natürlich erworbenen Covid-Immunität zeigen Studien aus Österreich und Deutschland überdies eine mindestens neun, vermutlich sogar zwölfmonatige Schutzdauer“, erklärte Kaniak.

„Anstatt wichtige Maßnahmen, wie die Aufstockung des Personals der Gesundheitsbehörden oder der Behandlungskapazitäten anzugehen, doziert Mückstein lieber auch noch über eine vierte oder sogar fünfte Corona-Impfung – und das kann es wohl nicht sein“, sagte der FPÖ-Gesundheitssprecher.

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