
VP-Schwarz: „Kickls brandgefährliche Corona-Verharmlosung hat dramatische Konsequenzen“
Parteikollegen Haimbuchner und Mölzer distanzieren sich von Kickls Kampf-Rhetorik und bekennen sich zur Impfung
Wien (OTS) – „Herbert Kickls brandgefährliche Corona-Verharmlosung hat dramatische Konsequenzen. So wartet etwa ein 4-jähriges Mädchen aus Kärnten nach wie vor auf die lebensrettende Herz-OP, weil die Intensivstationen aufgrund der vielen ungeimpften COVID-Patienten schlichtweg überlastet sind. Außerdem bleibt Kickl bei seinen brandgefährlichen, pseudo-medizinischen Ratschlägen und rät nach wie vor zum Wurmmittel Ivermectin. Ärztinnen und Ärzte sowie der Erzeuger selbst haben jedoch bereits mehrfach vor der Einnahme dieses Medikaments im Falle einer Corona-Infektion gewarnt. Denn bei einer Überdosierung kommt es zur Vergiftung und die Betroffenen müssen ins Krankenhaus eingeliefert werden“, betont die stv. Generalsekretärin und Gesundheitssprecherin der neuen Volkspartei, Gaby Schwarz.
„Während Kickl nach wie vor an seiner abstoßenden Kampf-Rhetorik festhält und auf Fake-News anstatt faktenbasierter Aufklärung über die Corona-Impfung setzt, beginnt die Kickl-Front innerhalb der Freiheitlichen Partei zu bröckeln. Nach dem Impfbekenntnis des oberösterreichischen FPÖ-Landesparteiobmanns Manfred Haimbuchner hat mittlerweile auch der langjährige FPÖ-Politiker Andreas Mölzer Kritik an seiner Partei geübt, sich zur Impfung bekannt und sogar die bevorstehende Impfplicht gutgeheißen. Mein Appell richtet sich an alle vernünftigen Kräfte innerhalb der FPÖ, sich von Kickls Corona-Verharmlosung zu lösen und sich ebenso wie Haimbuchner und Mölzer für die Impfung auszusprechen“, so Schwarz abschließend.
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