FPÖ – Schnedlitz: Künstliche Aufregung über Belakowitsch soll von chronischen Lügen der Regierung ablenken

Impfnebenwirkungen und Impfdurchbrüche belasten Spitäler enorm – AGES überführt Mückstein erneut der Lüge

Wien (OTS) – FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz wies die von Regierung und ihr ergebener Opposition erzeugte Aufregung rund um die Aussagen der freiheitlichen Klubobmann-Stellvertreterin Dagmar Belakowitsch zurück. „Offenbar brauchen vier Parteien dringend etwas, um von ihrer kolossalen Impfzwang-Lüge abzulenken. Denn sie alle haben immer versprochen, dass die Impfung freiwillig bleiben müsse“, sagte Schnedlitz.

Auch die größte Lüge im Zusammenhang mit den Impf-Nebenwirkungen gehe auf das Konto der Regierung. Denn es sei Gesundheitsminister Mückstein gewesen, der in einem Ausschuss des Nationalrats auf die Frage nach Nebenwirkungen lapidar festgestellt habe, dass es gar keine gebe. „Dem widerspricht der jüngste Bericht der AGES von Ende November, wonach bereits fast 40.000 Nebenwirkungs-Verdachtsfälle in Österreich dokumentiert sind“, sagte Schnedlitz.

„In Österreich, wo der Ärztekammerpräsident bereits Ärzte, die einzelnen Patienten aufgrund von deren Gesundheitszustand von einer Impfung abraten, mit Disziplinarmaßnahmen bedroht, muss zusätzlich von einer enormen Dunkelziffer ausgegangen werden“, sagte Schnedlitz, der vermutet, dass viele Mitarbeiter im Gesundheitswesen Meldungen aufgrund von Angst vor dienstlichen Konsequenzen unterlassen.

„Bald wird schon jeder jemanden kennen, der unter einer Impf-Nebenwirkung leidet“, brachte Schnedlitz die zahlreichen Berichte auf den Punkt, die derzeit bei der FPÖ eingehen. „Wir sprechen hier nicht von Kleinigkeiten, sondern von massiven Schädigungen im Bereich des Herzes, von Thrombosen und auch von Schlaganfällen“, so Schnedlitz.

Anstatt zu versuchen, diese wichtige Diskussion ins Lächerliche zu ziehen, sei die Regierung aufgefordert, nun endlich klare Daten zu liefern und vor allem zu kommunizieren, bei welchen Gruppen ein besonderes Risiko auf Nebenwirkungen besteht, forderte der FPÖ-Generalsekretär: „Das gehört zu einer individuellen Impf-Aufklärung dazu, denn es kann nicht sein, dass – wie das etwa der Ärztekammerpräsident fordert – bei jedem Patienten die Empfehlung auf Impfung lauten muss.“

Zu den Nebenwirkungen hinzu treten die immer stärker steigenden Zahlen von Impfdurchbrüchen, welche die Regierung ebenfalls verschleiern wolle. „Mit Stand von Anfang November waren fast 50 Prozent der COVID-Patienten auf den Normalstationen geimpft. Das sind die Opfer der falschen Regierungspropaganda, die diesen Menschen weismachen wollte, die Impfung schütze sie vor Erkrankung oder zumindest vor schweren Verläufen. Diese Impf-Lüge der Regierung ist eine der schwerwiegendsten und hat zahlreiche Menschen sogar das Leben gekostet“, sagte Schnedlitz.

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