TERMINAVISO 13.12. – Pressegespräch mit Lukas Mandl und Andreas Schieder zu organisierter Kriminalität am Westbalkan

Bericht nächste Woche im Plenum des Europäischen Parlaments

Wien (OTS) – In einem Initiativbericht, der am nächsten Dienstag (14.12.) im Plenum zur Debatte und am Mittwoch (15.12.) zur Abstimmung steht, fordert das Europäische Parlament die Staaten des Westbalkans auf, stärker zu kooperieren, um gegen organisierte Kriminalität vorzugehen. Auch müssten die Archive Jugoslawiens geöffnet werden, um Ermittlungen zu unterstützen. Gleichzeitig fordert der Auswärtige Ausschuss mehr Hilfen von der Kommission für den Beitrittsprozess der Westbalkanstaaten. Organisierte Kriminalität dürfe nicht als Entschuldigung für mangelnde Unterstützung missbraucht werden.

In einem Online-Pressegespräch am Montag, den 13. Dezember 2021, 16:00 Uhr, nehmen Berichterstatter Lukas Mandl (ÖVP) und Schattenberichterstatter Andreas Schieder (SPÖ), die den Bericht federführend verhandelt haben, dazu und zu weiteren Entwicklungen in den Ländern des Westbalkans sowie im EU-Beitrittsprozess Stellung.

Dazu laden wir Sie sehr herzlich ein. Das Pressegespräch wird über Zoom durchgeführt. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Ihre baldige Anmeldung unter [bernhard.schinwald@ep.europa.eu] (mailto:bernhard.schinwald@ep.europa.eu).

Mehr Informationen zum Bericht [finden Sie hier]
(https://www.europarl.europa.eu/news/en/press-room/20211022IPR15623/w
estern-balkans-organised-crime-a-major-obstacle-to-region-s-developme nt).

Verbindungsbüro des Europäischen Parlaments
Bernhard Schinwald, Presse
+43 660 3737 367
bernhard.schinwald@ep.europa.eu

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