„Liebe in den Religionen“: Multimedialer Programmschwerpunkt der ORF-Abteilung „Religion und Ethik“

Von 6. bis 20. Februar in ORF 2, Ö1 und auf religion.ORF.at

Wien (OTS) – Die ORF-Abteilung „Religion und Ethik multimedial“ widmet sich rund um den Valentinstag (14. Februar), der der christlichen Überlieferung zufolge auf den Heiligen Valentinus zurückgeht, von Sonntag, dem 6., bis Sonntag, den 20. Februar 2022, der Liebe in ihren unzähligen Facetten – im Rahmen eines crossmedialen Projekts, an dem TV-, Radio- und Onlineformate beteiligt sind:

All You Need Is Love: Egal ob in Indien, Japan, den USA oder in Deutschland – die Liebe zum Ehepartner bzw. zur Ehepartnerin kann facettenreich und langlebig sein. In „kreuz und quer: Die Nacht der Nächte“ erzählen am 15. Februar um 22.35 Uhr in ORF 2 vier Paare von ihren mehr als 55 Jahre andauernden Beziehungen, den Problemen, denen sie sich stellen mussten, und davon, was es heißt, sein Leben ganz dem anderen zu widmen. Dass zwei, die einander lieben, heiraten, ist überhaupt nicht selbstverständlich – es ist eine Erfindung der Moderne. Denn in der Geschichte überwiegen arrangierte Ehen und religiös-kulturell bestimmte Formen des Zusammenlebens von Mann und Frau. Die anschließende „kreuz und quer“-Dokumentation „Erfindung der Liebe“ zeigt, wie unterschiedliche Religionen den Bund fürs Leben bestimmen und bestimmt haben. Und sie untersucht, wie es das Christentum mit der Ehe hält.

Die Sängerin Timna Brauer gibt in „Was ich glaube“ Einblicke in das biblische „Hohelied der Liebe“ (6. Februar) und der Theologe Arnold Mettnitzer setzt sich mit dem Heiligen Valentin (13. Februar) und der Frage, was dieser mit den Blumen zu tun hat, auseinander. Um heilige und andere Küsse im Koran geht es in „Religionen der Welt“ (12. Februar).

Die „Orientierung“ geht am 6. Februar der Frage nach, ob und wie gleichgeschlechtlich Liebende in der katholischen Kirche akzeptiert werden, und auch religion.ORF.at beleuchtet rund um den Valentinstag die spannungsgeladene Beziehung von Kirche und Sexualität.

In Ö1 taucht „Lebenskunst“ in die Kunst des Liebens in den Hindu-Traditionen ein (13. Februar), „Praxis“ schaut am 16. Februar hinter die Kulissen des Matchmakings und der arrangierten Ehen etwa im Judentum und hinterfragt, wie viele Partner/innen man nach dem Modell der Polyamorie lieben kann. „TAO“ erzählt darüber, wie Menschen Glaube und Liebe vereinbaren („Glaube, Liebe, Leidenschaft“, 12. Februar) und der Schauspieler Harald Windisch liest und kommentiert in seinen „Gedanken für den Tag“ (14.–19.Februar) bekannte und weniger bekannte Liebesgedichte. Das Thema „Vom Ende der Liebe und Loslassen-Können“ greift „Zwischenruf“ am 13. Februar auf.

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