FPÖ – Hafenecker: „System Pilnacek“ zeigt auch die problematische Zusammenarbeit zwischen Teilen der Justiz und des Journalismus!

Abhängigkeitsverhältnisse zwischen Justiz und Publizistik müssen der Vergangenheit angehören

Wien (OTS) – „Der heute vom Präsidenten des Oberlandesgerichts Innsbruck, Klaus Schröder, geäußerten Kritik am ‚System Pilnacek‘, die in der Analyse eines Korruptionsproblems der Republik gipfelte, ist insofern beizupflichten, dass ja gerade die Ermittlungen in der gegenständlichen Causa gezeigt haben, dass es offenbar auch zu einem Abhängigkeitsverhältnis zwischen Teilen der Justiz und Teilen der Publizistik gekommen sei. Dieser pikante Teil der Ermittlungen muss ebenfalls Gegenstand umfassender Untersuchungen sein“, betonte heute der Fraktionsvorsitzende der FPÖ im ÖVP-Korruptionsuntersuchungsausschuss, NAbg. Christian Hafenecker.

„Tatsache ist, dass offenbar von hohen Justizvertretern manchen Journalisten dieses Landes Stellungnahmen ‚in die Feder diktiert‘ wurden. Tatsächlich hat man bei mancher Berichterstattung den Eindruck, dass sich manche Publizisten dieses Landes eher einer politischen Agenda verpflichtet fühlen, als ihrem Berufsstand. Auch vor diesem Hintergrund ist die Kritik von Klaus Schröder sehr ernst zu nehmen und darf nicht ungehört verhallen“, so Hafenecker.

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