Hörl: Neuausrichtung der Tourismusförderung ist Teil des Regierungsprogramms und wird bereits abgearbeitet
Ministerin Köstinger ist starke und verlässliche Partnerin des heimischen Tourismus
Wien (OTS/ÖVP-PK) – „Die Neuausrichtung der gewerblichen Tourismusförderung ist nicht nur bereits in Arbeit, sondern ist auch Teil des Regierungsprogramms, das wir gewissenhaft abarbeiten“, betont ÖVP-Tourismussprecher Franz Hörl zur heute bekannt gewordenen Kritik des Rechnungshofes an der Tourismusförderung. Konkret werde es künftig Vereinfachungen beim Aufbau der Förderungsrichtlinien sowie allfällige Verbesserungen hinsichtlich der Finanzierungs- und Abwicklungskosten geben. „Natürlich wird das Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus dabei im Zuge des laufenden Prozesses auch die Empfehlungen des Rechnungshofes berücksichtigen“, sagt Hörl, der darauf verweist, „dass sich der nun vorliegende Bericht nur auf einen Teilbereich der gewerblichen Tourismusförderung des Bundes bezieht“, die derzeit durch die Österreichischen Hotel-und Tourismusbank (ÖHT) abgewickelt werde. Zudem seien nicht alle entsprechenden Fördergegenstände geprüft worden, „was für ein schlüssiges Gesamtbild aber unumgänglich gewesen wäre“.
Klar sei, so der ÖVP-Mandatar weiter, dass Tourismusministerin Elisabeth Köstinger für ein effizientes Förderwesen und eine tadellose Abwicklung desselbigen stehe. Der durch den Rechnungshof überprüfte Zeitraum liege in den Jahren 2014 bis 2018 „und somit Großteils vor der Amtszeit der amtierenden Ministerin“. Doch auch unter ihren Vorgängerinnen und Vorgängern sei hier „gewissenhaft gearbeitet worden“. „Natürlich wird immer danach gestrebt, Dinge zu verbessern, und daran wird auch laufend gearbeitet. Der Aufschrei des Rechnungshofes ist gerade deshalb nur schwer nachzuvollziehen, vor allem in Zeiten von Corona-Pandemie und Krieg in Europa mit massiven Auswirkungen auf Wirtschaft und Tourismus“, hält Hörl fest.
Die gewerbliche Tourismusförderung sei nach wie vor „stark nachgefragt“, im Jahr 2021 habe es bei 760 Förderungsfällen mit einem geförderten Gesamtinvestitionsvolumen von etwa 897 Millionen Euro einen neuen Rekord gegeben. Die ÖTH habe während der COVID-19-Krise mit der Abwicklung zahlreicher tourismusspezifischer Wirtschaftshilfen – wie dem Schutzschirm für Veranstaltungen oder auch der Gastgärtenoffensive und der Haftungsübernahme für Überbrückungsfinanzierungen – wieder gezeigt, dass sie eine unerlässliche Stütze für die Tourismusbranche und das Tourismusministerium sei.
Hörl abschließend: „Bundesministerin Elisabeth Köstinger ist seit ihrem Amtsantritt eine starke und verlässliche Partnerin des österreichischen Tourismus. Auch in Zukunft werden wir sie im Parlament bei ihrer Arbeit mit ganzer Kraft unterstützen!“
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