FW-Pewny: Definitives Nein der Freiheitlichen Wirtschaft Salzburg zu Tempo 100 auf Autobahnen

Grüne sollen jetzt nicht versuchen, aus der selbstverschuldeten Krise auch noch Ideologisches Kapital zu schlagen!

Wien (OTS) – Ein definitives Nein zu der Grünen-Idee, ein bundesweites Tempolimit von 100 auf Autobahnen einzuführen, kommt vom Landesobmann der FW-Salzburg, Ing. Christian Pewny. Die Benzinpreisexplosion sei hausgemacht und die heuchlerische Anteilnahme der Grünen an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten – schließlich waren sie es, die eine Forderung nach Aus- bzw. Herabsetzung der Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer auf Treibstoffe Reflexartigkeit kategorisch abgelehnt haben und damit für die hohen Preise Verantwortung tragen.

„Während in Ungarn und der Slowakei der Sprit rund 50 Cent pro Liter günstiger ist als bei uns und Slowenien den Spritpreis sogar bei 1 Euro 50 Cent deckelt, schaut unsere Bundesregierung untätig zu, stellt eine Ermäßigung von lächerlichen 20 Cent ab 1. April in Aussicht und übt sich in Scheinheiligkeit. Was es jetzt braucht, sind Taten“, stellt Pewny klar. Die erste Tat der ÖVP müsste jetzt sein, den grünen Koalitionspartner zu stoppen. In weiteren Schritten habe die ÖVP als selbsternannte Wirtschaftspartei dafür zu sorgen, dass der Wirtschaftsstandort Österreich nach zweijähriger Pein durch das Corona-Maßnahmenregime jetzt nicht durch die hohen Energiepreise an die Wand fahre.

Die Freiheitliche Wirtschaft Salzburg fordert heute erneut ein ersatzloses Streichen der für 1. Juli geplanten CO2-Bepreisung, eine Erhöhung von Kilometergeld und Pendlerpauschale und ein temporäres Aussetzen bzw. Senken der Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer auf Treibstoff, Strom und Gas – denn nicht nur die Treibstoffpreise machen den Unternehmen und Haushalten zu schaffen, sondern auch die explodierenden Preise für Strom und Gas. Während andere Staaten auch hier Möglichkeiten zur Entlastung finden, hat der staatliche Verbund angekündigt, die Strompreise mit Mai weiter saftig zu erhöhen. „Der Verbund rühmt sich damit, seinen Strom zu 100 Prozent aus heimischer Wasserkraft zu beziehen. „Wenn die Grünen gute Ideen haben wollen, dann sollen sie den Verbund einmal fragen, was Strom aus heimischen Donaukraftwerken mit der Ukraine-Krise zu tun hat“, so Pewny abschließend.

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