ORF III Themenmontag mit Premiere „Der Traum vom sauberen Ei“

Außerdem: Zweiteiliger Selenskyj-Schwerpunkt mit Doku „Selenskyj – Ein Präsident im Krieg“ und Spielfilm „Diener des Volkes“

Wien (OTS) – Obwohl Österreich ein Agrarland ist, werden täglich eine Million Eier importiert. Die ORF-III-Neuproduktion „Der Traum vom sauberen Ei“ zeigt zum Auftakt des zweiteiligen „ORF III Themenmontags“ am 21. März 2022 u. a. wie sich ausländische Eier aus der Legebatterie in unsere Lebensmittel schummeln. Der Spätabend steht hingegen im Zeichen des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj mit der Doku „Selenskyj – Ein Präsident im Krieg“ sowie dem Spielfilm „Diener des Volkes“.

Im Vorabend befasst sich „MERYN am Montag“ (18.45 Uhr) mit dem Thema Migräne. Was hilft gegen einen akuten Migräneanfall? Gibt es Möglichkeiten, Kopfschmerzen vorzubeugen und welche neuen Therapieformen erscheinen vielversprechend? ORF-Gesundheitsexperte Siegfried Meryn begrüßt dazu Christian Wöber, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Leiter der Kopfschmerzambulanz an der MedUni Wien.

„Der Traum vom sauberen Ei“ platzt gleich zum Auftakt des „ORF III Themenmontag“ um 20.15 Uhr in der gleichnamigen Neuproduktion von Isabel Gebhart. Eier sind bio und kommen von glücklichen, freilaufenden Hühnern. Darauf zumindest legen die Menschen in Österreich beim Frühstücksei Wert, und achten beim Kauf entsprechend darauf. Aber den Großteil der Eier konsumieren wir nicht als selbst gekauftes Frisch-Ei, sondern als verarbeitetes Ei: in Teigwaren, Backwaren oder im Speiseeis. Doch die Kennzeichnungspflicht, die hier gilt, lässt keinen praktischen Rückschluss mehr zu, woher die darin verarbeiteten Eier kommen. Osteuropäische Legebatterien, die nahezu alle hiesigen Standards zu unterlaufen scheinen, sind eine Realität im riesigen Eier-Markt. Anschließend zeigt „Armes Huhn – Armer Mensch“ (21.05 Uhr) die Wechselwirkungen zwischen der Geflügel- und Eier-Produktion in Europa und den Migrationsbewegungen in Afrika auf.

Abschließend widmet sich ORF III dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj: Zum Auftakt fragt die Dokumentation „Selenskyj – Ein Präsident im Krieg“ (22.20 Uhr), was den Staatschef der Ukraine und seine Mitstreiter, beispielsweise den Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko, antreibt. Außerdem erzählt der Film Selenskyis Lebensgeschichte und zeichnet nach, wie dieser vom Hoffnungsträger zur Heldenfigur wurde. Danach folgt ein Dacapo des bereits am Samstag in ORF 1 gezeigten Spielfilms „Diener des Volkes“ (23.10 Uhr). Bevor der ehemalige Schauspieler und Comedian 2019 zum Präsidenten gewählt wurde, spielte Wolodymyr Selenskyj ab 2015 in der gleichnamigen TV-Serie die Rolle, die sein Leben verändern sollte: einen Geschichtslehrer, der überraschend Staatschef wird. Im gleichnamigen Film zur fiktionalen Politsatire aus dem Jahr 2016 versucht er als Präsident, die Korruption in der Ukraine einzudämmen.

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