
Weniger Telefonate: Österreicherinnen und Österreicher telefonierten im 3. Quartal 2021 um 10 % weniger als im Vorquartal
RTR veröffentlicht Telekom Monitor mit Marktzahlen für das 3. Quartal 2021
Wien (OTS) – Insgesamt 6.415 Millionen Minuten telefonierten die Menschen in Österreich im 3. Quartal 2021 über Fest- und Mobilnetze, das sind um 760 Millionen oder 10,6 Prozent weniger als im Vorquartal; 393 Millionen Gesprächsminuten entfielen auf das Festnetz, 6.022 Millionen auf das Mobilnetz. „Den absoluten Spitzenwert bei Gesprächsminuten erreichten wir in Österreich im 4. Quartal 2020 mit insgesamt 7.614 Millionen Gesprächsminuten, seither ist das Gesprächsvolumen rückläufig,“ analysiert Dr. Klaus M. Steinmaurer, Geschäftsführer der RTR für den Fachbereich Telekommunikation und Post, Zahlen aus dem soeben veröffentlichten RTR Telekom Monitor für das 3. Quartal 2021.
Datenvolumen: mit 2.152 Petabyte Spitze im 1. Quartal 2021, seither rückläufig
Auch der Konsum des Datenvolumens geht im Quartalsvergleich zurück. Im 3. Quartal wurden insgesamt 2.002 Petabyte (2.056 Petabyte im 2. Quartal) konsumiert, davon entfielen 1.272 Petabyte auf über Festnetz realisiertes Breitband und 730 Petabyte auf mobiles Breitband. „In den Sommermonaten wird traditionell weniger telefoniert und weniger Datenvolumen konsumiert, in den Wintermonaten werden wir sicher wieder einen Anstieg sehen“, meint Steinmaurer.
Starker Anstieg bei M2M-SIM-Karten
Die Zahl der SIM-Karten lag im 3. Quartal mit einem Plus von 0,9 % relativ konstant bei rund 13 Millionen. Einen mit 6,5 % starken Anstieg auf 7,8 Millionen verzeichneten die M2M-SIM-Karten.
Der RTR Telekom Monitor (interaktive Grafiken und PDF-Dokument) ist unter https://www.rtr.at/telekom-monitor-q32021 auf der Website der RTR veröffentlicht und enthält umfangreiche Marktdaten auf Quartals-und Jahresbasis zu Mobilfunk, Breitband, Festnetz und Mietleitungen sowie internationale Marktdaten. Die Daten zu den Grafiken sind im Open Data Bereich auf der Website der RTR abrufbar.
Über die RTR
Die „Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH“ (RTR) steht zu 100 Prozent im Eigentum des Bundes. Ihre Kernaufgaben sind die Förderung des Wettbewerbs im Rundfunk-, Telekommunikations- und Postmarkt sowie die Erreichung der im KommAustria- und Telekommunikationsgesetz definierten Ziele. Sie wird von zwei Geschäftsführern geleitet und ist in die beiden Fachbereiche „Medien“ (Oliver Stribl) sowie „Telekommunikation und Post“ (Klaus M. Steinmaurer) gegliedert. Als Geschäftsstelle unterstützt sie die Kommunikationsbehörde Austria (KommAustria), die Telekom-Control-Kommission (TKK) und die Post-Control-Kommission (PCK). Weitere Informationen sind unter www.rtr.at veröffentlicht.
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