
FPÖ – Belakowitsch: Leider kann man mit der ‚heißen Luft‘ der SPÖ keine Wohnungen heizen
Rendi-Wagners Aktionen gegen die Teuerungen sind unglaubwürdig, solange die SPÖ-regierten Länder Wien, das Burgenland und Kärnten keine Maßnahmen setzen
Wien (OTS) – Zum wiederholten Male hat die SPÖ-Vorsitzende Rendi-Wagner heute die Teuerung im Land thematisiert und sogar eine Sondersitzung dazu angekündigt. Für FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin und Sozialsprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch sind die Vorstöße Rend-Wagners nichts wert: „Die Aussagen der SPÖ-Vorsitzenden sind nichts als heiße Luft, mit der man aber leider keine Wohnungen heizen kann.“ Solange es mit Wien, dem Burgenland und Kärnten drei Bundesländer gebe, in denen die SPÖ Sofortmaßnahmen gegen die Kostenlawine setzen könnte und das nicht geschehe, seien die Worte Rendi-Wagners leider nichts wert, so Belakowitsch.
In allen drei Bundesländern werde die Energieversorgung hauptsächlich über Unternehmen sichergestellt, die im Eigentum der öffentlichen Hand stehen. „Die Länder könnten sofort auf diese Unternehmen einwirken, um entsprechende Preissenkungen für die Menschen zu gewährleisten“, erklärte Belakowitsch. Das von Rendi-Wagner heute präsentierte Modell, wonach die Energieversorger die aufgrund der jüngsten Preisentwicklung erzielten „Übergewinne“ zur Verfügung stellen sollen, sei unnötig kompliziert und dauere zu lange, um für eine rasche Entlastung zu sorgen.
Man dürfe auch nicht vergessen, dass die SPÖ Mit-Verursacher der gegenwärtigen Kostenlawine sei. Die unnotwendigen Lockdowns der letzten beiden Jahre hätten der Wirtschaft schwere Schäden zugefügt und die Menschen durch Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit viel Geld gekostet. Die Inflation auf Rekordniveau sei eine Auswirkung dieser verfehlten Politik, zeigte sich die FPÖ-Sozialsprecherin überzeugt:
„Wenn sich die SPÖ nun als Schutzherrin der armen Menschen in unserem Land inszeniert, dann will sich der Bock nun zum Gärtner machen und einfach nur unehrlich.“
Die freiheitliche Klubobmann-Stellvertreterin verwies abschließend auf die FPÖ-Online-Petition „Kostenlawine stoppen“, die unter [https://stopp.kostenlawine.at] (https://stopp.kostenlawine.at) unterzeichnet werden kann.
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