
Hungerländer/Keri: Rot-Pinke Stadtregierung unterstützt Geschlechtertrennung in öffentlichen Bädern
VP-Beschlussantrag abgelehnt – SPÖ und Neos konterkarieren sämtliche Integrationsbestrebungen
Wien (OTS) – „Es ist offensichtlich, dass die rot-pinke Stadtregierung die Geschlechtertrennung in öffentlichen Bädern unterstützt. Nicht anders ist die Ablehnung eines entsprechenden Beschlussantrag der Volkspartei zu interpretieren“, so Integrationssprecherin Gemeinderätin Caroline Hungerländer in einer Reaktion angesichts der gestrigen Sitzung des Wiener Gemeinderats.
Bekanntlich haben in einer Bezirksvertretungssitzung in Favoriten im Februar SPÖ, Grüne und NEOS einem Antrag der SÖZ-Partei zugestimmt, in dem diese explizite Frauentage im Amalienbad forderten. Aufgrund dessen habe die Volkspartei Wien in der gestrigen Sitzung des Gemeinderats einen diesbezüglichen Antrag eingebracht, der sich gegen diese bedenkliche Entwicklung wendete.
Jedoch wurde dieser von Seiten der Regierungsfraktionen und den Grünen abgelehnt. Dem nicht genug, wurde das Thema von diesen in der Debatte schöngeredet und verharmlost.
„Wenn man Frauen separiert, dann gesteht man sich offensichtlich ein Sicherheitsproblem ein. Und dann sollte man aber dieses Problem gezielt bekämpfen, anstatt einen frauenpolitischen Rückschritt zu vollziehen“, so die Frauensprecherin der Volkspartei Wien, Gemeinderätin Sabine Keri.
„Fakt ist, dass eine Geschlechtertrennung in öffentlichen Bädern ganz klar abzulehnen ist. Dies ist Ausdruck einer völlig falsch verstandenen Toleranz und spiegelt die fehlgeleitete Integrationspolitik in Wien wider. Mit dieser Haltung der rot-pinken Stadtregierung werden sämtliche Integrationsbemühungen konterkariert“, so Hungerländer abschließend.
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