
FPÖ – Amesbauer: Sexuelle Übergriffe im vergangenen Jahr massiv angestiegen!
Fast ein Drittel der Tatverdächtigen sind Ausländer
Wien (OTS) – Die strafbaren Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung sind im Jahr 2021 um fast sieben Prozent, verglichen mit dem Jahr 2020, angestiegen. Das ist einer aktuellen Anfragebeantwortung von ÖVP-Innenminister Karner an FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Hannes Amesbauer zu entnehmen. „Mit insgesamt 6.486 angezeigten Straftaten liegen die Zahlen sogar deutlich über dem Niveau von 2019 (+101). Das ist erschütternd. Wenn es um sexuelle Übergriffe geht, ist jede einzelne Tat ein persönliches, schreckliches Schicksal. Das darf man nicht vergessen!“, betonte Amesbauer.
Die deutlichsten Anstiege verzeichneten die Bundesländer Kärnten (+37 Prozent) und Tirol (+22 Prozent). Besonders negativ fällt auf, dass in öffentlichen Verkehrsmitteln und Haltestellen die Straftaten in der Anzeigenstatistik um fast 25 Prozent auf 206 gestiegen sind. Mit Blick auf die konkreten Delikte führte Amesbauer die Daten näher aus: „Die mit Abstand am meisten angezeigte Straftat war die pornografische Darstellung Minderjähriger. Dahinter folgten sexuelle Belästigungen und öffentliche geschlechtliche Handlungen. Und mit einem Anstieg von 92 (+ 10 Prozent) angezeigten Vergewaltigungen lagen auch diese fürchterlichen Übergriffe deutlich über tausend und damit auf Platz drei. Dass alle drei angeführten Paragrafen des Strafgesetzbuches im Vorjahr einen dramatischen Anstieg verzeichneten, zeigt die Brisanz der Statistik auf. Hier geht es um keine Kavaliersdelikte, sondern vorwiegend um den Missbrauch von Minderjährigen und widerlichste Gewalttaten an Frauen.“
„Dass dieses Thema auch mit der Fremdenkriminalität in Verbindung gebracht werden muss, zeigt allein die Tatsache, dass fast ein Drittel der Tatverdächtigen Ausländer waren. Allein bei den Vergewaltigungen sind es sogar 43 Prozent Fremde. In der Vergangenheit wurden besonders grausame Fälle – wie jener der misshandelten und ermordeten kleinen Leonie oder der Gruppenvergewaltigung in Linz – bekannt. Als tatverdächtig galten in diesen Fällen jugendliche Afghanen. Die Politik muss hier endlich reagieren und weitere illegale Migration verhindern. Andernfalls werden die erschütternden Daten von 2021 leider nicht das Ende der Fahnenstange sein“, so Amesbauer.
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