
Strom-Großhandelspreise steigen weiter
Österreichischer Strompreisindex drei Mal so hoch wie im Vorjahr
Wien (OTS) – Der Österreichische Strompreisindex (ÖSPI) steigt im Juni 2022 gegenüber dem Vormonat um 4,0 %. Im Vergleich zum Juni des Vorjahres 2021 liegt der ÖSPI um 202,7 % höher. Bezogen auf das Basisjahr (2006 = 100) erreicht der von der Österreichischen Energieagentur errechnete Index im Juni 2022 einen Stand von 290,58 Punkten.
Der Grundlastpreis (304,48 Indexpunkte) steigt gegenüber dem Vormonat um 3,8 %. Im Jahresvergleich steigt er um 201,1 %. Der Spitzenlastpreis (260,99 Indexpunkte) weist im Monatsvergleich ein Plus von 4,4 % und im Jahresvergleich ein Plus von 206,8 % auf.
[Hier ] (https://www.ots.at/redirect/energyagency296)finden Sie die Entwicklung des Österreichischen Strompreisindex der letzten Jahre (Grafik) sowie Informationen zur Methodik des ÖSPI.
Die Zeitreihen zum ÖSPI, getrennt nach Grund- und Spitzenlast, sind auf der Webseite der [Österreichischen Energieagentur als pdf]
(https://www.ots.at/redirect/energyagency297) zu finden.
Der ÖSPI erfasst nur das Produkt Strom (Strom-Großhandelspreise) und berücksichtigt keine Netzgebühren, Steuern oder Abgaben. Bei Endkonsument:innen teilt sich der Gesamtpreis für Strom hingegen auf die Energiekomponente und auf Netzgebühren, Steuern und Abgaben auf. Details bietet diese [Grafik]
(https://www.ots.at/redirect/energyagency298).
Österreichische Energieagentur – Austrian Energy Agency
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