Bundesjugendvertretung zu Regierungsumbildung: Jugendanliegen jetzt angehen!

Neue Chancen durch Ressortergänzung im Jugendstaatssekretariat nutzen.

Wien (OTS) – Nach der aktuellen Regierungsumbildung ist für die Bundesjugendvertretung (BJV) wichtig, dass nun das Vertrauen in die Politik wiederhergestellt wird. „Wir rufen die gesamte Regierung dazu auf, jungen Menschen mehr Priorität einzuräumen. Jetzt müssen ihre brennenden Anliegen rund um Klimakrise, psychische Gesundheit und den Bildungsbereich schnell angegangen werden. Nur so fühlen sich Jugendliche wieder von der Politik angesprochen“, betont BJV-Vorsitzende Sabrina Prochaska. Erschreckend sei, dass sich laut aktueller Ö3-Umfrage 80% der jungen Menschen nicht ausreichend von der Politik gehört fühlen.

Anlässlich der Ressortverschiebung des Bereiches Zivildienst in das Jugendstaatssekretariat macht die Vorsitzende auf eine aktuelle Problematik aufmerksam. „Junge Menschen engagieren sich auf unterschiedlichen Ebenen freiwillig, auch im Ausland. Derzeit steht immer noch eine Anerkennung des Engagements im Rahmen des Europäischen Solidaritätskorps als Zivilersatzdienst aus. Wir hoffen, dass Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm diese Lücken jetzt schließt“, so Prochaska abschließend.

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