WK Wien Felber: Richtige Pflege von Haut und Füßen ist wichtig für die Gesundheit

Anlässlich des „Tages der Kosmetik“ und des „Tages des Fußes“ warnt die Innung vor Gesundheitsschäden durch „Pfuscher“

Wien (OTS) – Wien, 24.06.2022 – Zwei besondere Tage im Bereich Körperpflege und Gesundheitsvorsorge stehen demnächst im Kalender: Am 26. Juni ist Tag der Kosmetik und am 30. Juni folgt der Tag des Fußes. Aus diesem Anlass betont die Innungsmeisterin der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure in der Wirtschaftskammer Wien, Petra Felber, wie wichtig die Pflege von Haut und Füßen für die Gesundheit ist.

Es ist erwiesen, dass zu viel Sonne die Haut schädigt. Wie man sich richtig vor den Gefahren der UV-Strahlen der Sonne schützt, beraten die Kosmetiker – sie sind Spezialisten für die Pflege der gesunden Haut. Viele von ihnen bieten auch spezielle Sonnenschutz-Produkte an und können auch hinsichtlich des richtigen Sonnenschutzfaktors individuell beraten. Ab sofort liegt in den Kosmetikbetrieben in Wien ein Folder auf, der kurz und prägnant über den richtigen Umgang mit der Sonne und den gezielten Sonnenschutz informiert. Der Folder steht auch auf der Homepage der Innung zum Download bereit: [www.insicherenhaenden.at] (http://www.insicherenhaenden.at/)

Auch die Füße brauchen Pflege, um gesund zu bleiben

Im Sommer werden die Füße sichtbar, dann bekommen sie wieder mehr Aufmerksamkeit. Tägliches Eincremen mit speziellen auf den Fuß abgestimmten Pflegeprodukten ist die Basis für gepflegte Füße. Vorsichtsmaßnahmen hinsichtlich öffentlich zugänglicher Duschen, im Bad oder im Hotelzimmer sollte man genauso einhalten, um sich vor langwierigen Fuß- und Nagelpilz-Infektionen zu schützen. Nicht zu vernachlässigen ist das richtige gerade Schneiden der Nägel. Petra Felber warnt eindringlich vor dem falschen Schneiden der Zehennägel, denn diese können später „einwachsen“ und das kann zu schmerzhaften Entzündungen führen. In solchen Fällen können noch Nagel-Korrektur-Spangen im Fußpflegeinstitut helfen. In fortgeschrittenem Stadium hilft nur noch der Arzt. Regelmäßige Besuche im Fußpflegeinstitut tragen hingegen dazu bei, Erkrankungen an den Füßen oder Verletzungen frühzeitig zu erkennen bzw. zu vermeiden.

Diabetiker brauchen besondere und regelmäßige Kontrollen ihrer Füße bei einer Fußpflegefachkraft

Besondere Sorgfalt und Kontrolle benötigen die Füße von Diabetikern. Diabetiker bemerken Verletzungen an den Füßen oft gar nicht. Die dort entstehenden Wunden (z.B. in Folge von Blasen oder eingetretene Fremdkörper) sind aufgrund der Erkrankung nicht spürbar. Werden Wunden an Füßen von Diabetikern längere Zeit nicht bemerkt und daher auch nicht versorgt, kann es zu Infektionen kommen. Diese müssen unbedingt von einem Arzt behandelt werden. Werden solche Verletzungen bzw. Wunden zu lange nicht beachtet, können in seltenen Fällen sogar Amputationen notwendig werden. Gerade für Diabetiker ist daher die regelmäßige Pflege und Kontrolle der Füße und der Nägel durch ausgebildete Fußpflegekräfte besonders wichtig.

Wer im Firmen A–Z der Wirtschaftskammer nachsieht, ist in sicheren Händen

Innungsmeisterin Petra Felber beklagt, dass auch im Bereich Fußpflege und Kosmetik, wie in vielen anderen Berufen, gar nicht oder nur unzureichend ausgebildete Anbieter am Markt auftauchen. So steigt die Gefahr von unsachgemäßen Behandlungen. Im Streitfall, nach einer falschen Anwendung oder gar Verletzung, sind diese unseriösen Anbieter oft nicht mehr zu finden. „Und natürlich hat auch keiner dieser Pfuscher eine Haftpflichtversicherung für eine allfällige Entschädigung der Kunden. Um zu erfahren, ob man sich in gut ausgebildete sichere Hände begibt, sieht man am besten nach, ob die Kosmetikerin oder die Fußpflegerin im Firmen A–Z der Wirtschaftskammer – [www.wkoa-z.at] (http://www.wkoa-z.at/) – gelistet ist. Denn nur bei uns sind die Kunden in sicheren Händen“, rät die Landesinnungsmeisterin Petra Felber zur Vorsicht bei der Auswahl der Anbieter im Bereich Fußpflege, Kosmetik und Massage. „Hier geht es um Dienstleistungen, die direkt am Körper des Kunden stattfinden und daher ein besonderes Fachwissen, Sorgfalt und Hygiene erfordern“, so Innungsmeisterin Petra Felber abschließend.

Wirtschaftskammer Wien
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