
Bader: Die Bundesregierung hat in Kärnten mit Sofortmaßnahmen rasch und wirksam geholfen
Landwirtschaftsministerium hat kurzfristig 2,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt – Land Kärnten beantragt Hilfe aus Katastrophenfonds
Wien (OTS) – Völlig daneben liege die SPÖ mit ihrer Behauptung, dass die Kärntner Bevölkerung nach der Unwetterkatastrophe im Stich gelassen worden sei. „Die Bundesregierung hat schon lange, bevor die SPÖ diesen Antrag gestellt hat, mit Sofortmaßnahmen reagiert, um rasche Hilfe zu ermöglichen“, stellt der Fraktionsvorsitzende der ÖVP-Bundesräte, Karl Bader, klar.
Bader: „Durch die verheerende Unwetterkatastrophe im Kärntner Gegendtal stehen viele Menschen vor den Trümmern ihrer Existenz. Bundeskanzler Karl Nehammer und Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig haben sich sofort nach der Katastrophe am 1. Juli persönlich ein Bild von der Lage vor Ort im Katastrophengebiet Treffen gemacht und rasche Hilfe zugesagt. So hat Landwirtschaftsminister Totschnig kurzfristig 2,5 Millionen Euro als Sofortmaßnahme der Wildbachverbauung aus seinem Ressort zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich kann das Land Kärnten auch finanzielle Unterstützung aus dem Katastrophenfonds beantragen.“
Es sei bedauerlich, dass die SPÖ versuche, aus einer schlimmen Situation der Menschen in Kärnten parteipolitisches Kleingeld zu schlagen. „Die Bundesregierung braucht keine Zurufe von dieser Seite. Wer schnell hilft, hilft doppelt, und das ist geschehen“, betont Bader. (Schluss)
Pressestelle des ÖVP-Parlamentsklubs
01/40110/4436
http://www.oevpklub.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender