
BMKÖS/ORF-III-Förderprogramm „Pixel, Bytes + Film – Artist in Residence“ in neuem Gewand
Auftakt für Staffel acht am 18. September mit dem Kurzfilm „GIFT“ von arobota+ und Anton Spielmann
Wien (OTS) – „Pixel, Bytes + Film – Artist in Residence“, das Förderprogramm des Bundesministeriums für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport (BMKÖS) in Kooperation mit ORF III Kultur und Information, startet in die achte Staffel. Sieben innovative Filmprojekte von Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern werden im Laufe des Jahres ihre Premieren in einem sonntäglichen Matineeprogramm von ORF III feiern. Dabei kann das TV-Format für multimediale Filmkunst mit einigen Neuerungen aufwarten. Ab Sonntag, dem 18. September 2022, um 8.35 Uhr führt Moderator Patrick Zwerger durch die Sendung, gibt eine Einführung in das jeweilige Werk und begrüßt die Künstlerinnen bzw. Künstler in der Libelle, am Dach des Wiener Leopold Museums, zum Gespräch.
Den Auftakt macht der Kurzfilm „GIFT“ des multidisziplinären Kollektivs arobota+ und des Regisseurs Anton Spielmann. Im dreigeteilten Bild zeigt der Film drei Protagonisten in ihrem Alltag gleichzeitig nebeneinander, vom Aufstehen bis zum Schlafengehen. Entrückende Musik und eine Erzählerstimme, die um den Eintritt in eine andere Welt kreist, verdichten sich in „GIFT“ zu einer Reflexion über Vereinzelung, Entfremdung und Realitätsflucht.
Des Weiteren werden diesen Herbst auch die Arbeiten von Katharina Swoboda, Adnan Balcinovic und Matthias Kassmannhuber, Enar de Dios Rodríguez, Eva Egermann und Cordula Thym, Clara Trischler sowie Katharina Rabl zu sehen sein.
Das BMKÖS-Förderprogramm „Pixel, Bytes + Film“, dessen künstlerische Ergebnisse u. a. in der ORF-III-Sendereihe „Artist in Residence“ Eingang finden, reagiert seit Jahren auf das große Interesse von Künstlerinnen und Künstlern, filmische Ausdrucksformen über die herkömmlichen Formate im Kino-, Fernseh- und Ausstellungskontext hinaus weiterzuentwickeln – etwa mit gemeinsamen Workshops, Zugang zu Technologien und fachlicher Expertise sowie einem Produktionsbudget von bis zu 35.000 Euro pro Projekt. Ein weiterer Fokus liegt auf der Verbreitung und Sichtbarkeit der entstandenen Arbeiten. Eingereicht werden können im Zuge einer jährlichen Ausschreibung Filmprojekte, die sich künstlerisch mit neuen Medien und digitalen Technologien der Bildproduktion auseinandersetzen.
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