FP-Landbauer: Novelle der Wohnbauförderungsrichtlinien nur ein erster, kleiner Schritt
Allgemeine Wohnbeihilfe muss kommen – Zweckbindung der Wohnbauförderungsrückflüsse einführen
St. Pölten (OTS) – „Die heutige Novelle der Wohnbauförderungsrichtlinien kann nur ein erster, kleiner Schritt sein. Das sei Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ins Stammbuch geschrieben“, fordert FPÖ Landespartei- und Klubobmann im NÖ Landtag, Udo Landbauer, wesentlich umfassendere Maßnahmen für leistbares Wohnen. Die FPÖ NÖ fordert eine allgemeine Wohnbeihilfe, die auch für Mieter im frei finanzierten Wohnbau zur Verfügung steht.
„Wir haben die Novelle heute mitgetragen, weil sie wenigstens minimale Verbesserungen bringt – aber das reicht längst nicht aus“, kritisiert Landbauer. „Niederösterreich ist das einzige Bundesland ohne allgemeine Wohnbeihilfe. Das muss sich ändern“, kündigt Landbauer Initiativen zur Ausweitung der Wohnbeihilfe an. „Auch die explodierenden Baukosten müssen über Erhöhungen der Wohnbauförderung umfassend eingefangen werden, sonst sind geförderte Neubauwohnungen nicht wirklich leistbar“, warnt Landbauer.
„Die Einführung der Zweckbindung der Wohnbauförderungsrückflüsse würde diese sozialpolitisch wichtigen Maßnahmen ermöglichen und unsere Landsleute wirklich entlasten“, schließt Landbauer.
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