FPÖ – Amesbauer: Grenzmanagement- Reaktivierung in Spielfeld ist nächste Ohrfeige der ÖVP für Österreichs Bevölkerung!

Illegale Einwanderung erreicht historische Dimensionen – ÖVP hat versagt!

„Die Reaktivierung des Grenzmanagements – welches das Epizentrum bei der Migrationsflut 2015 war – ist die nächste schallende Ohrfeige, die die ÖVP der österreichischen Bevölkerung verpasst. Die Kapazitäten stehen allerorts am absoluten Limit. Aber anstatt endlich die Notbremse zu ziehen, sperrt ÖVP-Innenminister Karner ein Asylquartier nach dem anderen auf, lässt Zugtickets an die illegalen Einwanderer verteilen und reaktiviert immer mehr Ressourcen zur weiteren Verwaltung des völlig verantwortungslosen ‚Welcome Service‘. Erschwerend kommt hinzu, dass sich die ÖVP mit den Vorgängen um die ehemalige Generalsekretärin Sachslehner nun sogar auf offener Bühne der grünen Zuwanderungspolitik unterworfen hat“, fand heute der FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Hannes Amesbauer, der selbst aus der Steiermark kommt, scharfe Worte zum Totalversagen der ÖVP.

Bereits gestern wies Amesbauer darauf hin, dass angesichts der aktuellen Entwicklungen 100.000 oder mehr Asylanten in diesem Jahr auf Österreich zukommen könnten: „Die illegale Masseneinwanderung erreicht historische Dimensionen. Die unter einer rot-schwarzen Bundesregierung im Jahr 2016 definierte Obergrenze von 37.500 Asylanträgen wurde bereits im Juli überschritten. Allein im August dürften weitere 16.000 dazu gekommen sein. Insgesamt gab es heuer bereits 58.000 Asylanträge in Österreich. Kurz zusammengefasst: Die ÖVP hat versagt! Sie hat nämlich den Wählern einen restriktiven Kurs versprochen, diesen aber ausschließlich in der eigenen PR-Abteilung umgesetzt.“

Amesbauer forderte die ÖVP erneut auf, endlich zur Besinnung zu kommen: „Es muss jetzt gehandelt werden! Die FPÖ steht umgehend für ein Sofortmaßnahmenpaket zur Umsetzung einer strikten ‚No-Way‘-Politik zur Verfügung. Im Koalitionsabkommen der gescheiterten schwarz-grünen Regierung wurde dafür sogar vorgesorgt!“

Der freiheitliche Sicherheitssprecher rief Teile des notwendigen Sofortmaßnahmenpakets in Erinnerung: „Aussetzen des Asylrechts für illegale Einwanderer, die bereits mehrere sichere Drittstaaten durchquert haben. Grenzen für illegale Einwanderer dicht machen, samt baulichen Vorkehrungen. Legalisierung von Zurückweisungen, Deattraktivierung des Asylstandortes sowie Ausreisezentren mit Einbahnsystem zur Ausreise aus Österreich!“

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