
Onlinehändler-Studie 2022: Explodierende Kosten & Lieferschwierigkeiten beuteln eCommerce in Österreich und der Schweiz
Länderübergreifende Befragung der ZHAW in Kooperation mit dem HV belegt: Jeder 5. Webshop hat Verfügbarkeitsprobleme & Rohstoffknappheit. 20% arbeiten erfolgreich mit Influencern.
In den ersten beiden Pandemie-Jahren 2020 und 2021 erlebte der Onlinehandel in Österreich und der Schweiz einen beispiellosen Boom, heuer ist alles anders: Allein im ZWEITEN QUARTAL 2022 sind die ECOMMERCE-UMSÄTZE hierzulande laut Statistik Austria UM -4,8% EINGEBROCHEN. Die Branche kämpft aber nicht nur mit sinkenden Umsatzzahlen, sondern auch mit Lieferengpässen, Rohstoffknappheit und den regelrecht explodierenden Energie- und Logistikkosten. Dies zeigt die aktuelle Onlinehändlerbefragung 2022, welche zum fünften Mal in Folge von der ZHAW SCHOOL OF MANAGEMENT AND LAW (Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften) und dem MCI – MANAGEMENT CENTER INNSBRUCK in Kooperation mit dem HANDELSVERBAND ÖSTERREICH und dem SCHWEIZER HANDELSVERBAND durchgeführt wurde.
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