SPÖ-Becher: „Die Donaustadt braucht keine Schuhschachtelbauten!“

Mit der Forderung nach wirksamen Mietpreisdeckeln unterstützt die SPÖ-Wohnbausprecherin den Ruf der Arbeiterkammer nach mehr Qualität im freifinanzierten Wohnbau

Was auf den ersten Blick paradox erscheint, ist auf dem Wiener Neubausektor traurige Realität: Weil immer noch Spekulanten als Kaufinteressen vor allem junge Familien als Käufer ausstechen, wird bei überzogenen Kaufpreisen zu billig und architektonisch zu wenig anspruchsvoll gebaut – minimierte Qualität durch maximierte Preise also, und damit ein glattes Marktversagen. Dies wurde nun von der Arbeiterkammer wissenschaftlich belegt. Im Rahmen einer Wohnbaustudie, die 50 Bauprojekte mit knapp 3.000 frei finanzierten Wohnungen untersuchte, zeigte sich eine Architektur ohne menschlichen Maßstab. SPÖ-Wohnbausprecherin Mag. Ruth Becher sagt: „Was wir als Sozialdemokratie seit langem bekämpfen, schießt beispielsweise in meinem Wohnbezirk Donaustadt wie Schwammerl aus der Erde: anspruchslose Schuhschachtelbauten, die den Anrainer*innen berechtigt ein Dorn im Auge sind.“ ****  

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