
VP-Hanger: SPÖ-Abgeordnete im U-Ausschuss beschädigen das Ehrenamt
Zu parteipolitischen Zwecken wird im U-Ausschuss das Ehrenamt in Verruf gebracht
Der politische Stil der Opposition ist bedenklich. Durch angriffige Fragestellungen zieht die Opposition Basisfunktionäre in ehrenamtlichen Gemeinschaften auf die politische Bühne. „Besonders die SPÖ fiel mit dem Versuch auf, die Namen von Basisfunktionären erfragen zu wollen. Dabei übten die SPÖ-Abgeordneten erheblichen Druck aus. Die Verfahrensrichterin selbst erteilte der SPÖ nach mehreren Versuchen eine Abfuhr, die Namen durften nicht auf offener Bühne diskutiert werden“, erklärte Andreas Hanger die Vorgänge in der U-Ausschusssitzung am gestrigen Donnerstag, den 15. September.
Ehrenamtliche Organisationen wie die Landjugend Tirol leisten tagtäglich eine wichtige Arbeit für die Gesellschaft. Das geht von Festen von kleinen Ortsgruppen über gemeinsame Wanderungen bis zu einem umfangreichen Bildungsprogramm. „Ich lasse nicht zu, dass diese Arbeit auf der politischen Bühne in Wien in Verruf gebracht wird“, so Hanger. „Wer sich auf die politische Bühne begibt, muss sich das selbst aussuchen dürfen. Es kann nicht sein, dass Funktionäre von ehrenamtlichen Gemeinschaften einem Generalverdacht ausgesetzt werden und zur politischen Zielscheibe werden“, so Hanger weiter.
Abschließend stellte Hanger fest, dass die Diskussion um den NPO-Fonds „mit falschen Vorzeichen“ geführt wird. „Nicht den Antragsstellern wie der Landjugend ist der Vorwurf zu machen, denn die auszahlende Stelle hat bei der Fördervergabe Verantwortung zu tragen.“ (Schluss)
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