FPÖ – Amesbauer: Allein im August mehr illegale Einwanderer als im gesamten Jahr 2019!

ÖVP hat Selbstaufgabe und Kniefall vor Grünen amtlich verbrieft zu Protokoll gegeben!

„Die heutige Veröffentlichung der monatlichen Asylstatistik für August bestätigt, was seit Wochen bekannt ist! Allein im Monat August wurden in Österreich mehr Asylanträge wie im gesamten Jahr 2019 (12.886) und so viele wie im gesamten Jahr 2020 (14.775) gestellt. Der derzeit amtierende ÖVP-Innenminister Karner hat ganz offensichtlich die Kontrolle verloren. Es ist nämlich nicht zu erklären, dass die zigtausenden illegalen Einwanderer teilweise mit Jausensackerl und Zugticket einfach weitergeschickt werden, weil die Polizisten und Soldaten im Grenzeinsatz, sowie die Asylbehörden im Burgenland aufgrund der schier unglaublichen Zahl an illegalen Grenzübertritten heillos überlastet sind“, reagierte heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Hannes Amesbauer.

Es sei bezeichnend, so Amesbauer, dass die bereits bekannten Daten gerade heute online gestellt wurden: „Nämlich just an jenem Tag nach der Nationalratssitzung, in der die ÖVP ihre inhaltliche Selbstaufgabe samt Kniefall vor dem links-linken Koalitionspartner im Zuge einer namentlichen Abstimmung über die Änderung, dass der Klimabonus nicht an Asylanten ausgezahlt werden soll, auch amtlich verbrieft zu Protokoll gegeben hat. Nehammer, Karner und Co. haben schon lange ihre Glaubwürdigkeit verloren und sich nun auch noch ihre eigenen Wähler öffentlichkeitswirksam verraten. Diesen Fauxpas kann selbst die Asyl-PR-Abteilung der Kanzlerpartei nicht mehr beschönigen!“

„Das dicke Ende kommt leider erst“, merkte der freiheitliche Sicherheitssprecher abschließend an: „Diese Zahlen stammen nämlich von Ende August. Im September sind Woche für Woche neue Negativrekorde aus dem Burgenland gemeldet worden. Allein letzte Woche wurde über 3.000 Gesetzesbrüche – sprich illegale Grenzübertritte – verzeichnet. Asylobergrenzen, koalitionsfreie Räume für Notlagen oder das ständige Produzieren von substanzlosen Schlagzeilen sind als parteipolitische Marketingschmähs enttarnt. Es braucht Neuwahlen und eine starke FPÖ in der Verantwortung, um das Ruder im Bereich Asyl und Migration noch herumreißen zu können!“

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