
FPÖ – Belakowitsch: „Ausbildungs-Pardonierung“ für Versicherungsfunktionäre ist Armutszeugnis für Schwarz-Grün!
Wer in das Amt des Versicherungsvertreters entsendet werden will, kann Ausbildung auch zuvor absolvieren
„Sozialhilfeempfänger sind von der Teuerung besonders schwer betroffen. Dass ihnen daher außerordentliche Zahlungen in Krisenzeiten wie diesen nicht von der Sozialhilfe abgezogen werden dürfen und das durch eine Gesetzesänderung jetzt sichergestellt wird, sollte daher eine Selbstverständlichkeit sein. Immerhin ist ja das gerade die Absicht, diese unter der Teuerung massiv leidende Personengruppe zu entlasten“, so FPÖ-Sozialsprecherin NAbg. Dagmar Belakowitsch in ihrer Rede in der heutigen Nationalratssitzung.
Es sei aber ein Armutszeugnis für die Bundesregierung, dass sie nun angehenden Sozialversicherungsvertretern gesetzlich eine Frist von zwölf Monaten für die Absolvierung der entsprechenden Ausbildung einräumen will: „Wir leben in einem Kammernstaat, in dem Funktionen und Ämter bei den Sozialversicherungen heiß begehrt sind, die betreffenden Personen es aber laut Regierung nicht schaffen, die vorausgesetzte Ausbildung rechtzeitig zu absolvieren.“ Eine „Pardonierung“ von einem Jahr brauche es daher absolut nicht, jeder habe die Zeit, sich ausbilden zu lassen.
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