
Beim Laden setzen schwedische Elektoauto-Nutzer auf hohe Qualität und Funktionsvielfalt
Schwedische Elektroautofahrer unterscheiden sich grundlegend von jenen in Finnland und Dänemark.
IN SCHWEDEN SPIELT DAS QUALITÄTSBEWUSSTSEIN EINE GRÖSSERE ROLLE ALS IN DEN NACHBARLÄNDERN.
Während für Konsumenten in Norwegen und Dänemark der Preis einer Wallbox mit Abstand das wichtigste Kriterium ist, interessiert schwedische E-Auto Nutzer bei der Anschaffung einer Wallbox die Qualität in gleichem Maße wie die Kosten.
Auch beim zweitwichtigsten Kriterium unterscheiden sich die Schweden mit ihrer Vorliebe für die Funktionsvielfalt smarter Wallboxen deutlich von ihren Nachbarn, die sich vorwiegend für eine einfache Bedienung aussprechen. In etwa 80 % der BEV-Nutzer laden zu Hause. Rund ein Viertel der befragten BEV-Fahrer in Schweden laden ihr Fahrzeug am Arbeitsort, in Dänemark sind es 13 % und in Finnland beträgt der Anteil 28 %.
Das und viele andere aufschlussreiche Details zeigt eine im Auftrag von go-e unter E-Auto Nutzern im Juli dieses Jahres durchgeführte Studie in Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland, bei der 3000 Befragte im Bereich der E-Mobilität teilgenommen haben.
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