Götze/Grüne: Pauschalierungsgrenzen für Kleinstbetriebe werden ab 2023 angehoben

Rund 20.000 Kleinunternehmer:innen profitieren von der Neuregelung

Ab 1. Jänner 2023 kommt eine Anhebung der Pauschalierungsgrenze für Kleinstbetriebe um 5.000 Euro auf 40.000 Euro Jahresumsatz. Die Regierungsparteien haben diesen Regelungsvorschlag im Parlament eingebracht.

„Das bedeutet eine große Entlastung für die betroffenen Betriebe. Durch die Pauschalierung können sie die Kosten einfach und rasch pauschal absetzen. Die geplante Erhöhung der Umsatzgrenze liegt über der Teuerung. Dadurch stellen wir sicher, dass noch mehr Freiberufler:innen und Kleinstbetriebe als bisher die Pauschalierung nützen können“, sagt Elisabeth Götze, Wirtschaftssprecherin der Grünen.

Die Pauschalierung ist bei Einkünften aus selbstständiger Arbeit und aus Gewerbebetrieben anwendbar. Im Rahmen dieser dürfen die Betriebsausgaben pauschal im Umfang von 45 Prozent der Betriebseinnahmen bis zu einem Maximalbetrag von 18.900 Euro abgesetzt werden. Die Regelung wird im Nationalrat im Budgetausschuss am 4. November diskutiert und am 17. November im Plenum beschlossen. 

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